63 Mückenstiche mit Spucke behandelt: Mann komplett dehydriert zusammengebrochen

Mit dem Sommer kommt die größte Mückenplage die Deutschland seit langem erlebt hat. Ein beliebtes Hausmittel gegen den Juckreiz ist der eigene Speichel. Einen Mann aus Bielefeld hat es nun besonders schlimm getroffen: Bei der Eigenbehandlung seiner 67 Mückenstiche in der prallen Sonne, ging dem Mann der Spuckevorrat zu neige und brach anschließend zusammen. Der Ärzteverband rät nun  Nachahmern ab, bei zu hohen Temperaturen die eigene Spuck gegen Mückenstiche zu verwenden.

Fiese Sau: Mücke
Fiese Sau: Mücke

Wegen des feuchten Frühlings können sich in Deutschland deutlich mehr Mücken-Brutstätten bilden als in den Jahren zuvor. Wer sich also im Freien aufhält, muss in den kommenden Monaten mit weitaus mehr Mückenstichen rechnen als bislang. Auf eine Fläche von 3 Quadratzentimeter (bspw. Nase) kommen etwa 17 Mücken.

 

Eine Wundversorgung mit Speichel, wäre hier also zuviel. Sinnvoller wäre ein Mückenmittel aus der Apotheke. Wer keines dabei hat, kann auch auf andere Hilfsstoffe vom Körper zurückgreifen, wie beispielsweise Popel oder Ohrenschmalz.

 

Ratsam wäre auch eine Vollbekleidung, inklusive Handschuhe, Mütze und Schaal. Für die freibleibende Stelle im Gesicht würde die Spucke dann ausreichen. So könnten sie die Einstichstellen großzügig einspeicheln und ihren Spaziergang ungehindert fortsetzen.

Artikel teilen:

Satire


DISKUTIERE ÜBER DEN ARTIKEL: