Hüpfburgen fallen durch: TÜV bemängelt häufig schlechten WLAN-Empfang

Neun von zehn Hüpfburgen haben Mängel in der Bereitstellung einer soliden Interentverbindung. Dies geht aus einem aktuellen Berichts des TÜV Rheinland hervor, der flächendeckend Sicherheitslücken in Kinderspielzeug untersucht. Zur besonderen Gefahr kann es führen, wenn die Kinder dadurch ihre Geräte weglegen und anfangen umherzuhüpfen. Prellungen bishin zur Gehirnerschütterung wären die Folge.

Wegen schlechtem WLAN: Diese Mutter kann ihr Kind drüben auf der Hüpfburg einfach nicht erreichen
Wegen schlechtem WLAN: Diese Mutter kann ihr Kind drüben auf der Hüpfburg einfach nicht erreichen

Der Bericht des TÜV Rheinland gibt den Betreibern schlechte Noten. Prüfungskommissar Jens Neumann (41) sagt: "Die Hüpfburgen gehören zur sogenannten ´mobilen Unterhaltungsbranche´, was jedoch bei der lückenhaften Internetverbindung nur ein Witz sein kann. Den Titel hat von allen getesteten Firmen kaum eine bestanden. Selbst im Zirkus konnten wir ein besseres Breitband feststellen, damit die Kinder ihren Spaß während der Vorstellung haben."

 

Die Unternehmer sind einsichtig und wollen nachrüsten. Die Firma JumpNrun schreibt der Redaktion folgendes Statement: "Uns waren die Probleme mit dem mangelhaften WLAN-Signal durch mehrere Eltern gemeldet worden, jedoch konnte unser vertraglich zugeordneter Provider die Störungen nicht beseitigen. Wir werden unser Angebot aber so erweitern, dass im Störfall alternativ hauseigene Tablets mit einem installierten Hüpfburg-Simulator bereitstehen um die Zeit zu vertreiben, bis das Signal wieder steht."

Es bleibt abzuwarten wie viele Firmen ihren Angaben auch Taten folgen lassen, oder ob sie den nächsten Familienausflug wieder zur Enttäuschung machen.

Satire

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a3/Child_with_Apple_iPad.jpg, Rest Pixabay

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