Immer nur "Näseln" statt Intimität: Eskimos nun ausgestorben

Eine ineffektive Variante der Fortpflanzung brachte eine einst blühende Zivilisation nun zu Fall. Die in Nordamerika lebenden Eskimos sind mangels Nachkommen nun ausgestorben. Forscher beobachteten die Inuit über Jahre und sahen sie immer nur "näseln" (Nasen aneinanderreiben).

Forscher: "In einem Iglu ist es einfach zu kalt zum Ausziehen und Fortpflanzen"
Forscher: "In einem Iglu ist es einfach zu kalt zum Ausziehen und Fortpflanzen"

Jedes Kind weiß, dass die Inuit (auch Eskimos genannt), das einzige Volk auf der Welt sind, dass statt zu küssen, seine Nasen aneinanderreibt. Ein alter Glaube sagt, dass so die Nachkommen gesichert werden. Daher auch der überlieferte Spruch "Wie die Nase eines Mannes, so ist auch sein Johannes".

 

Leider stellte sich diese romantische Sage als vollkommen Unnütz für die Fortpflanzung heraus. Am vergangenen Samstag sind die letzten Inuit in die ewigen Jagdgrüne eingegangen ohne Nachkommen zu hinterlassen.

 

Die Staatengemeinschaften beschuldigen sich gegenseitig, das Volk nicht ausreichend unterstützt zu haben und Hilfe zu leisten, egal in welcher Form.

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Bildquelle: Gregg O'Connell  (CC BY 2.0)

 

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