Pleite: Boris Becker will mit Besen-Kammern wieder Geld verdienen

Nach mehreren Drohung eines Londoner Gerichts, hat der frühere Wimbeldon-Sieger Boris Becker nach wie vor seine Schulden bei seinen Gläubigern in Millionenhöhe nicht begleichen können. Überraschend erklärte ihn das Gericht nun für Bankrott. Doch der einstige Weltranglistenerste will nicht aufgeben und das Geld anders auftreiben.

Per Versandhandel will Becker auch aufblasbare Puppen von sich verkaufen (Amazon: 119 Euro)
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Die Geschäftsidee seiner neuen Unternehmung hatte der gebürtige Leimener angeblich, als er gerade duschte. So soll jeder Mensch einmal die Erfahrung machen können, was es heißt mit ihm in der Besenkammer zu sein. Wahlweise könne sogar die "Becker-Faust" dazugebucht werden.

 

Auch eine 0190-Telefonnummer soll eingerichtet werden, bei dem erregte Anrufer, einem maschniellen Stöhnen lauschen können: "Äääähm, Äääh..OOOOOH!"

 

Nach eigenen Angaben gehe er von einem schnellen Erfolg aus, so der selbstsichere Tennisstar. Lediglich die Richterin hat sich nicht auf solch ein Angebot eingelassen wollen, wundert sich Becker.

 

Kritiker ahnen einen perfiden Plan hinter Beckers Idee: Sollte es in den Besenkammern zu ungewollten Schwangerschaften kommen, müssten die Frauen dem hochverschuldeten Profi dann Unterhalt zahlen.

 

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