Warnaufkleber auf Zigarettenschachteln: Tabak-Konzerne finden Unwahrheiten über Gesundheitsschäden lächerlich

Wer soll da die EU noch erst nehmen: Tatsächlich wird in Kürze über den Gesetzes-Entwurf entschieden, der Bilder auf Zigaretten-Schachteln zulassen soll. Dort wird propagiert die Gesundheit leide unter den wohltuenden Zigarettchen. Dass kann nur ein Witz sein, denn es ist bewiesen, dass Rauchen zu einem besseren Aussehen und größeren Freundeskreis führt. Dass das die EU noch nicht verstanden hat, ist den Tabak-Konzernen ein Rätsel. "Was wird hier eigentlich gespielt" fragt Robert F. Montague der Firma L&M Zigaretten und verdreht  die Augen nach einem kurzen Röcheln. "Man will uns Schaden, diesen Eindruck gewinne ich langsam." Viele Kollegen teilen seine Verärgerung, jedoch wird wenig für diesen schwindenden Industriezweig getan. "Die Regierungen lassen uns im Stich. Wir mussten schon unzählige Lobbyisten auf die Straße setzen, der Stellenabbau ist ennorm." In Zukunft möchte man per Gesetz erwirken, dass auf den EU-Flaggen auch ein Warnschild kommt, mit dem Spruch "Die EU kann Ihrem Konzern schaden".

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Discounter wollen von hohen Preisen auf Weihnachtsmärkten profitieren

Nun drängen sich die Filialisten auch unter die Weihnachtsstände und das mit hohen Gewinnerwartungen. Joachim Kordel, Pressesprecher von KIK gibt sich euphorisch: "Das sind Traumumsätze die wir in den ersten Tagen eingenommen haben. Ein T-Shirt das im Laden 2 Euro kostet, ging an unserem Weihnachtsstand für 20 Euro über die Theke. Darauf hätten wir früher kommen müssen." Erste Nachahmer sind Aldi, Tedi, Lidl und Penny. Auch 1-Euro-Shops verkaufen auf dem Christkindlmarkt alle Produkte für 2 Euro.

Bislang profitiert jeder vom Weihnachtstaumel der Kunden. Die Verkäuferin vom Aldi-Stand, Hannah Prokorny sagt: "Der große Aldi ist nur 2 Minuten zu Fuß entfernt, aber die Leute kaufen hier bei mir ein. Warum weiß ich auch nicht. Ich find es natürlich gut und das gemütliche Umfeld macht zur Abwechslung auch mal Spaß. Nur der KIK-Laden nebenan sieht nicht sehr stabil aus, ich hab ein bisschen Angst, dass der zusammenfallen könnte."

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Zimmer-Thermometer nicht zum Fiebermessen geeignet


Auch nicht verwenden
Auch nicht verwenden

Die nächste Grippe-Welle steht an. Ärzte machen sich dabei zunehmend sorgen, dass die Menschen ihre Haus-Apotheke nicht richtig pflegen. Dann wird zu anderen Mitteln im Haushalt gegriffen.

 

"Es ist korrekt, dass im Rektum die genaueste Körpertemperatur gemessen wird, im vergleich zum Mund oder den Achselhöhlen. Jedoch sollte man auf ein einfaches schmales Thermometer aus der Apotheke zurückgreifen. Das ist doch eigentlich schnell mal mitgenommen, wenn man eh gerade etwas besorgt," appelliert Dr. Frank Adler, Proktologe an der Uniklinik in Kiel.

 

"Aber bitte verwenden Sie keine Zimmerthermometer mehr. Ein Pflaster ist doch besser, als ein Tempo-Taschentuch mit Tesafilm zu befestigen."

 

Aufgeben will Dr. Adler mit seiner Aufklärungs-Arbeit nicht, denn sein hypokratischer Eid ist ihm viel Wert.

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Nach Niederlage: Klitschko fängt nochmal von ganz unten als Box-Sack an

Er verdient nicht mehr so gut wie vorher, jedoch bleibt er dem Sport treu. Gerne wäre er wie Boris Becker oder Lothar Matthäus Trainer in seinem Sport geworden. Nach der kürzlichen Niederlage bliebt ihm aber nur der Abstieg in die Trainingshalle als bester Box-Sack der Welt. Der Verdienst ist minimal, aber mit harter Arbeit und höflichem Auftreten, will der ehemalige Inhaber sämtlicher Titel, es bald wieder ganz nach oben schaffen. Seine einzigen Bedenken: In ein paar Tagen will Anthony Joschua zum Trainieren vorbeikommen.

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Entwarnung: Nach Rentenerhöhung sind pensionierte Staatsbeamte natürlich weiterhin von Steuer befreit

Nochmal Glück gehabt: Der ehemalige Finanzbeamte und die pensionierte Bundestagsabgeordnete sind nicht betroffen
Nochmal Glück gehabt: Der ehemalige Finanzbeamte und die pensionierte Bundestagsabgeordnete sind nicht betroffen

Die aktuelle Renten-Erhöhung hatte nur kurz Freude unter das Volk gebracht. Wie bekannt wurde, sind knapp 40 Prozent damit steuerpflichtig geworden und haben am Ende noch weniger Geld als vorher. Dennoch gibt es nun ein Happy End für tausende ehelmalige Staatsbedienstete: Sie müssen sich nach wie vor nicht an den Fiskal-Abgaben beteiligen.


"Wir haben um unsere anstehende Kambodscha-Reise gebangt", gibt Manfred Kaiser, noch sichtlich unter Schock stehend, von sich. Der verrentete Finanzbeamte saß bis zu seinem 52. Lebensjahr in der Chef-Etage des Finanzamtes in Hamburg. "Ich hatte erst im Radio gehört, dass es mehr Geld geben soll und dachte mir, was noch mehr?! Aber als dann plötzlich was von Steuer geredet wurde, ist mir ganz schlechte geworden. Gottseidank betrifft mich das aber gar nicht."


Dass nicht jeder soviel Glück hat, weist er von sich: "Ich habe hunderttausende Steuererklärungen in meinem Berusleben gesehen. Das was die sich da klammheimlich sparen wollen, müssen sie jetzt mehr oder weniger nachzahlen. Das ist doch nur fair."


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Facebook: Zuckerberg-Tochter aktualisiert nach der Geburt ihren Status

Die Facebook-Sucht ist Töchterchen Max Zuckerberg regelrecht angeboren. Kaum auf der realen Welt muss in der digitalen erstmal ein Profil erstellt werden, damit Familie und Freunde Glückwünsche senden können. Dabei kommt das Baby ganz schön ins Schwitzen, so ganz ohne Fotos und Lieblings-Bands.


Vater, Mark Zuckerberg, hat indess für einen Post, ausversehen sein Vermögen verschenkt. "Irgendwie muss man halt täglich was veröffentlichen, daher hab ich auch gleich auch noch ein Baby in die Welt gepostet," stammelt der überforderte Vater, der sichtlich die Nacht durchgemacht hat. "Ich war die ganze Nacht auf Facebook und hab für mein Kind die Werbung deaktiviert. Ich will nicht, dass Sie auf Ihrer Profilseite mit Werbung von FisherPrice und so´n Schrott zugespamt wird."


Weiteres Babies scheinen bereits in Planung zu sein, laut Ehefrau Priscilla Chan (30): "Jetzt wo mein Mann unser ganzes Vermögen verschenkt hat, brauchen wir wieder mehr Nutzer auf Facebook."

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Verzichtet doch auf Spende: Mark Zuckerberg geschockt über Windel-Preise

So schnell hat sich sein Portemonee noch nie geleert. Der Facebook-Gründer und frischgebackene Vater, Mark Zuckerberg hat die Preis-Situation für Babyartikel falsch eingeschätzt. Bereits am ersten Tag waren 2.600 Euro für Windeln, Flässchen, Bodies, Schlafsack, Bettchen und Kinderwagen weg. Die großzügige Spende von 45 Milliarden Dollar, will er somit erstmal auf Eis legen und behält nun 99 Prozent der Aktien.


Bild: CC-BY-SA-3.0 Author ParentingPatch

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