Medien verschweigen Sommerloch-Kathastrophe

Eine gigantisches Drama von globalem Außmaß hat sich ereignet und fordert auch in diesen Stunden noch hunderte Opfer.


Warum die Medien nicht darüber berichten, ist letztendlich ein blöder Zufall und liegt am Namen der Katastrophe:


Die brennend heiße Sonne des gestrigen Tages, hat neben einem Atomkraftwerk, durch Spiegelungen einer nahestenden Glaserei, ein massives Loch (physikalischer Begriff: "Solares abratives Sommerloch") in den Boden gebrannt. Anschließend kippte das Atomkraftwerk hinein und die Kernschmelze hat Brände und ein Erdbeben ausgelöst. Radioaktive Stoff verbreiten sich ungehindert in der Atmosphäre. Der Radius der Kathastrophe umspannt den halben Planeten.


Jedoch wollen die Medien nicht über dieses Sommerloch berichten, da sie nicht so wirken wollen, als seien ihnen die Themen ausgegangen. "Ein Sommerloch wäre für unseren Ruf katastrophal", so Jan Hofer, Chefsprecher der ARD-Tagesschau. Der Begriff würde bei den Zuschauern ein negatives Bild über die Berichterstattung erzeugen.


Stattdessen wird ein Bericht über Miley Cyrus Intimpiercing gesendet, da haben die Konsumenten nicht das Gefühl, man würde Ihnen ein Sommerloch vorführen, so der Medienvertreter.

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E-Bikes zu schnell: Straßenschwellen werden zu Sprungschanzen

Ist froh, zufällig einen Helm aufzuhaben: E-Bike Fahrer
Ist froh, zufällig einen Helm aufzuhaben: E-Bike Fahrer

E-Bikes werden oft vom Neuling unterschätzt. Die ungebremste Zugkraft führt nun vermehrt zu Unfällen.


Nach einer stark schwankenenden Wetter-Saison, sind viele Straßen aufgeplatzt oder haben Schwellen. Auf stark beschleunigenden E-Bikes führt dies zu ungewollten Stunts.


Gerade im Offroad-Bereich, also in Arealen von unbefestigten Straßen, schleudert es die Fahrer aus den Sitzen.

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Boxer mischt Gegner K.O.-Tropfen ins Getränk

Als Helmut K. morgens aufwacht, weiß er nicht mehr was passiert ist. Er spürt nur, dass ihm Alles wehtut.

 

Schleunigst sucht er einen Arzt auf, der feststellen muss, dass man ihm K.O.-Tropfen verabreicht haben muss.

 

Schnell wird Helmut K. klar, dass er Opfer seines Kontrahenten Tobias M. wurde.

 

Beide gingen in den Stunden vor dem Kampf noch gemeinsam etwas trinken. In einem unbeobachteten Moment muss Tobias M. dem unaufmerksamen Trink-Kumpanen dann die Tropfen ins zwölfte Bier gemischt haben.

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Chancenlos: Polizei wird von Raser mehrmals überrundet

Mehreren Beobachtern fiel der extreme Alkoholkonsum eines Formel-1-Fahrers vor dem letzten Rennen der Saison auf.


Nachdem die Polizei eingeschaltet wurde, flüchtete der Formel-1-Pilot in seinen Wagen. Die Polizei nahm umgehend die Verfolgung auf.

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Wo ist Walter: Kapitän kann sinkendes Schiff einfach nicht verlassen

"Sowas gemeines" funkt Kapitän Gerald Hofner gegen 7:00 Uhr Morgens, nachdem er seit 11 Stunden vergeblich den letzten Passagier seines Frachters gesucht hat.

 

Dutzende Passagiere sind in Beibooten weggefahren. Zwei Sitzplätze wären noch frei gewesen, doch die Boote sind weg. Hofner kann den Kapitäns-Kodex aber nicht brechen und sucht weiter, damit er endlich auch das sinkende Schiff verlassen kann.


Viel Zeit bleibt ihm nicht mehr. Der Bug ist bereits zu 90 Prozent mit Meereswasser gefüllt und wird in Kürze sinken und die beiden Schiffbrüchigen in den Tod reißen. Die Behörden rechnen aber jetzt schon damit, dass die Leiche vom gesuchten Passagier namens Walter, dann wenigstens endlich auftaucht.

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Zweiter Sprung missglückt: Nach Kneipentour irrt Felix Baumgartner durchs All

Das ging gründlich in die Astronautenhose. Mit dem vielen Geld, dass Felix Baumgartner durch den Mediendeal von Red Bull rausgeholt hatte, stieg er nun Dienstag abend, völlig angetrunken, mit einer zweiten Luftballon-Kapsel in den Weltraum.

 

In der Nacht-und-Nebel-Aktion wurden kaum Hilfskräfte und keine Zuschauer hinzugerufen, was sich schnell als folgenschwerer Fehler erweisen sollte. In alkoholisiertem Zustand konnte er die Kapsel nicht ordnungsgemäß verlassen und stolperte erst 300 Meter oberhalb der Grenzatmosphäre aus der Vorrichtung.

 

Seit Tagen irrt er nun im Weltall umher. Die wenigen Beteiligten, ein paar ESA-Studenten, können sich an nichts mehr erinnern. "Wir haben wie die blöden gekifft. Baumgartner hatte krasses Zeug dabei", meint Alvin S. gegenüber dem UpTicker.

 

Da der Sauerstoff-Vorrat von Herrn Baumgartner zur Neige geht, wird in Kürze Desiree Nick von Red Bull hinaufgeschossen. Ein paar weitere Prominente sollten folgen, damit in dieser Höhe eine gewinnbringende Sendung für RTL aufgezeichnet werden kann. "Sowas spannendes muss man nutzen", sagt Red Bull Chef Dietrich Mateschitz.

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McDonalds: Trotz Werbung bleibt junge Kundschaft weg

Bei McDonalds wird man einfach nicht schlau aus den sinkenden Umsatzzahlen.

 

Seit Jahren schwindet die Kundschaft und kein Mittel scheint zu helfen. Früher war das Schnellrestaurant bei Kindern beliebt. Das will man wieder erreichen.

 

Doch der erste Versuch, Kinder mit hochmodernem Veggie-Angebot zu locken, schlug bereits fehl. Keines der getesteten Kinder wollte Brokkoli oder Blumenkohl auf dem Tisch haben. Danach hat man man es auf die ganz Jüngsten abgesehen und Milchpulver für Säuglinge angeboten. Auch hier blieb der erwartete Erfolg aus.

 

Die zuständige Marketingfirma ist ratlos. Erst verlor man Karstadt als Kunden, danach Schlecker. Bei McDonalds will man aber weiter Gas geben. Als nächste Idee, wird speziell das Frühstück um ein Produkt erweitert werden: Pizza Funghi.

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Pannenserie bei der Bundeswehr: Immer häufiger fallen Soldaten vorzeitig aus dem Flugzeug

Bundesverteidigungs-Ministerin Ursula von der Leyen kämpft weiter mit Problemen der Ausrüstung.


Nun sind auch Flugzeuge betroffen, die ihre Luken viel zu früh öffnen.


So finden sich einige schwer bewaffnete Soldaten in Österreich und Lichtenstein wieder und müssen zum nächsten Flughafen gehen.


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Royal Baby hat ungewöhnlichem Haarwuchs

Die Freude des Empire, über das zweite Kind von Herzogin Kate, ist versiegt. Starke Zweifel überkommen auch dem vermeintlichen Vater, Prinz William, der wütend durch den Palast stampft.


Der kahl gewordene Prinz empfindet Schande und lässt seinen Unmut durch die Räumen schallen. Das Personal zitiert die Wutanfälle wie folgt: "Wer ist es? Wer hat dich mit seinem vollen Haar um die Finger gewickelt? Muss ich jetzt jedes Polo-Turnier absagen um dich zu kontrollieren?!"


Tatsächlich soll sich der Ehebruch an einem Abend ereignet haben, als der Prinz auf einem Kriegsschiff freudig durch das Periskop geguckt hat und sich zuhause vier Nannys um den erstgeborenen Prinz Georg gekümmert haben.


Wegen der auffälligen Behaarung kommen derzeit 700 Garde-Leibewächter in Frage, die eigentlich den Auftrag haben, sich nicht zu bewegen.

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In Betrieb genommen: Kirsch-Kern-Spin-Tomograph

Darauf hat die Medizinwelt gewartet. Der erste Kirschkern-Spin-Tomograph wurde am gestrigen Abend das erste mal verwendet.

 

Der nun historisch hinterlegte erste Patient, hatte sich zur Mittagsstunde im Garten seines Nachbarn an dessen Kirschbaum bedient.

 

Als er versehentlich einen Kirschkern verschluckte, eilte seine Mutter herbei und rief die Notzentrale an. Dort weiß man, dass durch einen verschluckten Kirschkern ein Baum im Abdomen (med. für Bauch) wächst.

 

Der Tomograph kann den Kern orten und per Pulsar-Schall im Bauch zerstören um ein schnelles Wurzel-Schlagen zu verhindern. "Man kann sagen, der Patient ist mit der Leber davongekommen. Das hätte auch ins Auge gehen können, beim Kirschkern-Weitspucken."

 

Die gewinnorientierte Klinik arbeitet nun an einem Kleingeld-Tomograph, der auch Centmünzen und Eurostücke in Kinderbäuchen auffinden soll um diese "sicherheitshalber" zu entfernen.

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Hunderte Geisterfahrer auf der A3

Meist bekommt ein Redakteur spannende Geschichten geliefert. Diesmal hat er selbst etwas unglaubliches erlebt.


Nach einer durchzechten Nacht, stieg er zum Tagesanbruch in sein Auto und fuhr auf die A3. Als plötzlich mehrere Fahrzeuge auf ihn zufuhren, wurde ihm schlagartig bewusst, dass sein Leben in Gefahr ist.


Unzählige Geisterfahrer besaßen die Frechheit mit wildem Aufblinken und unter tönendem Gehupe an ihm vorbeizuziehen.


"Erst dachte ich, das sei eine Hochzeitsgesellschaft, aber als mir dann mehrere ´einen Vogel´ zeigten, wusste ich, ich habe es mit Geisteskranken zu tun", sagt er mit noch zitternden Händen.


Die Polizei ist inzwischen involviert und schreibt hunderte Anzeigen gegen Unbekannt. "Leider konnte ich mir kein einziges Nummernschild einprägen, da ich damit beschäftigt war ein paar WhatsApp-Nachrichten zu verschicken. Sowas muss die Runde machen. Selbst im Radio haben die was darüber gebracht, allerdings haben die schlecht recherchiert: Da war nur von einem Auto die Rede".

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Manuel Neuer wirbt für Firefox-Updates

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AIDA spezialisiert sich auf lukrative Flüchtlings-Mittelmeerfahrten

Für 750.000 Personen ausgerichtet, passen aber kapp 3 Mio Flüchtlinge auf das Schiff
Für 750.000 Personen ausgerichtet, passen aber kapp 3 Mio Flüchtlinge auf das Schiff

Die findige Geschäftsführung des Kreuzfahrt-Unternehmens hat ein Problem gelöst und verdient dabei ansehnliche Summen.


"Wir haben erkannt, dass die gefährlichen Schleuser-Fahrten auf alten Kuttern sehr gefährlich für die Passagiere sind. Wir bieten stattdessen Komfort, Freizeitaktivitäten und ein großes Buffet an. Bei der Preislage, die derzeit auf dem Mittelmeer vorliegt, verdienen wir mehr als mit den normalen Touristen."


Tatsächlich haben Schleuser im Jahr 2014 rund 5,6 Milliarden Euro verdient. Hieran wollen nun auch andere Kreuzfahrt-Betriebe anknüpfen und wollen sich mit erweiterten Angeboten an der Afrikanischen Küste auf sich Aufmerksam machen.


Inzwischen bauen auch Fluggesellschaften Flughäfen an den gegenüberliegenden Küsten um in das Geschäft einsteigen zu können.

"Der Wettkampf zwischen den Konzernen wird härter. Wir haben einigen Passagieren auch schon Macheten abgekauft", so Lufthansa-Chef Carsten Spohr.

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