Mann benutzt ausversehen Epilierer seiner Freundin

Hat Höllenqualen hinter sich
Hat Höllenqualen hinter sich

Völlig ahnungslos griff Holger Salamonik am vergangenen Samstag nach ein paar Bier zum elektrischen Kurzhaarschneider.

 

Eigentlich ein geübter Handgriff, denn mit seinen roten Haaren will er nicht allzuviel Aufmerksamkeit durch zu lange Haare erwecken, darum stutzt er sie regelmäßig.

 

Doch in angesäuseltem Zustand stöpselte er ausversehen das Epilier-Gerät seiner neuen Freundin ein. Fest überzeugt, dass es seinen Dienst schon tun würde, lernte er unter Qualen die harte Welt der Frauen kennen. Das Epilier-Gerät zog ihm samt Wurzeln die Haare aus der Kopfhaut und hinterlies ein knallrotes Feld der Verwüstung.

 

Die Schmerzen die Holger Salamonik ertragen musste, kann man kaum erahnen. Nach vielen Operationen und wochenlangem Koma ist sein Vorhaben, die verantwortliche Herrstellerfirma vor Gericht zu zerren, schnell gescheitert.

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Guinnessbuch der Rekorde hört auf

Er wird zur Verantwortung gezogen, der Chefredakteur der erfolgreichen Buchreihe "Guinnessbuch der Rekorde". Seit drei Jahren steht in dem Wiederholungs-Werk kein neuer Rekord. Die gleichen Personen, die gleichen Zahlen.

Sebastian Weber: "Ich weiß nicht was ich meiner Frau erzählen soll. Ich bin angeblich Schuld, dass seit der ersten Ausgabe 1955 nun seit Kurzem keine Rekorde mehr gebrochen werden. Ich kann doch nix dafür."

 

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Bub macht Spritztour mit Papas Kreuzfahrtschiff

Was ist nur in den Bengel gefahren: In der gestrigen Nacht schlicht sich der kleine Tommi (9) mit den Schlüsseln seines Vaters, ein Kapitän im Landurlaub, aus dem Haus und fuhr die ganze Nacht mit dem Schiff auf dem Atlantik herum.

 

Wie durch ein Wunder ist niemandem etwas passiert. Lediglich ein Blechschaden in Höhe von 8,2 Millionen Euro ist entstanden und ein paar Möbel sind verrückt. Aber es hätte schlimmer ausgehen können, meint der Vater erleichtert.

 

Dass der kleine Tommi schon seit dem 6. Lebensjahr auffällig geworden ist, wissen die Crew und die Sanitäter aus erster Hand. Damals malte er mit seinen Buntstiften das ganze Boot an und fügte an dem Schiffsnamen "Lampedusa" noch ein "Sch" vorne dran.

 

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Brauer sucht Frau

Heute, am 23. April ist Tag des Bieres. Ein Tag an dem traditionell endlose Liter Bier getrunken werden. Für die zerüttete Familie M. aus Norderstedt ist dies allerdings ein tägliches Muss.

 

Willbert M. hat neben seinem Haus eine kleine Privatbrauerei eingerichtet und betreibt diese seit er 30 geworden ist. Jedoch nur für den Eigenbedarf, denn ohne offizielle Schanklizenz darf er das Bier nicht verkaufen oder gar verschenken.

 

So muss die Familie seit Jahren das Beste daraus machen: Zum Früstück gibts ein selbstgebackenes Bierbrot, auf dem Tisch steht Bierwurst und die Kinder bekommen statt Milch ein Alkoholfreies. Im Bad geht es dann weiter, statt Shampoo werden die Haare mit Bier gewaschen, " dadurch erhalten die Haare einen tollen Glanz" freut sich der Privatbrauer.

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Food-Stylistin treibt Ehemann in Hungertod

Bekommt den Kaffee so serviert - Harald G. ist ratlos
Bekommt den Kaffee so serviert - Harald G. ist ratlos

Eichstädt. Harald G. hat genug, jeden Morgen findet er auf dem Tisch eine umgekippte Tasse mit herumliegenden Kaffeebohnen vor. Seine Frau, Franziska G. hat in einem Fotolehrgang zur "Food-Stylistin" gelernt, wie man Lebensmittel ansprechend darbietet. Seitdem kann sie damit nicht mehr aufhören.

 

"Beruflich kann sie sich ja ausleben wie sie will, aber hier zu Hause platzt mir noch der Gedultsfaden. Mir knurrt der Magen oder ich hab Durst wie einer der in der Wüste ausgesetzt wurde und dann krieg ich immer so einen dämmlichen Kunstkram serviert. Wenn ich wüsste wie man kocht würde ich mich ja selber versorgen."

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Neue Gefahr: Eingeschleppte asiatische Bananen

Die mitteleuropäische Natur hat es in den letzten Jahren nicht leicht.

 

Nachdem chinesische Riesenhornissen die hiesigen Wespen und Bienen fressen, und der asiatische den europäischen Marienkäfer massenweise verdrängt, folgt nun aus dem fernen Osten das gelbe Obst.

 

Sie ist weitaus rutschiger als die uns bisher geläufigen Bananen, die täglich auf dem Tisch und eben auch auf der Straße landen.

 

Vermutlich wurde die Ursprungsbanane (Musa X) mit einer Reptilienlieferung importiert.

In einer Kiste voller Taranteln, die wahrscheinlich für eine Ausstellungs-Messe gedacht war, wurde die Banane am Zoll versehentlich vorgeschleppt.

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Tatort: Serie spielt auf winziger Insel

Markus Lanz als ARD-Kommisar bezieht nun wieder GEZ.
Markus Lanz als ARD-Kommisar bezieht nun wieder GEZ.

Drehbuchautoren haben es nicht immer leicht. Die Tatort-Reihe soll durch ihre hohen Einschaltquoten auch weiterhin mit neuen Schauplätzen die Zuschauer bei Laune halten. Ab kommenden Herbst spielt die Erfolgs-Serie auf einer Zwei-Mann-Insel.

 

"Dadurch ist eigentlich klar, wer Kommisar und wer Täter ist. Die Rollen stehen im Prinzip von vornherein fest," so der Autor Lars Wiedemann.

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Nudisten hatten Blitzer-Marathon falsch verstanden

Zensierte Nippel-Blitzer: Nudisten beim schweißtreibenden Marathon.
Zensierte Nippel-Blitzer: Nudisten beim schweißtreibenden Marathon.

Ein Missverständnis führte zur Kollidierung zweier verschiedene Veranstaltungen: Zum Einen der Blitzer-Marathon, der sogenannten nackten Atlethen, die versuchen in Bestzeit vollkommen unbekleidet Laufen, Radrennen und Schwimmen in einem Durchlauf zu absolvieren, zum Anderen hat das Verkehrsministerium auf den Straßen bundesweit Verkehrskontrollen aufgestellt.

 

So wurde mehrmals Teilnehmer innerorts (erlaubte 50 km/h) mit teilweise bis zu 71 km/h rausgewunken.


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Skandal um Script: STAR WARS VII

Bestürzt war die Crew und die Produzenten, als sie erfuhren, dass die komplette Story zum neuen Star-Wars-Teil nur ein Plagiat von Police-Academy 6 ist.

 

Was der Drehbuchautor zusammen mit J.J. Abrams (seit der Affäre "Jar Jar Abrams" genannt) da hinter verschlossenen Türen durchgezogen hat, kann einfach niemand glauben. Mit der Annahme, dass den Film wahrscheinlich überhaupt niemals irgendjemand angesehen hat, klauten die Filmemacher den Inhalt dieses Films und änderten im Prinzip nur die Namen. Aus Mahoney wurde Luke, aus Hightower wurde Chewbacca und aus dem Bösewicht mit Hut wurde Darth Vader.


Ersten Vermutungen zufolge war es Zeit- und Erfolgsdruck. Der Humor ist eigenwillig, wurde aber einfach durch herumschiessende Laser-Gefechte ersetzt um nicht allzusehr den Klamauk raushängen zu lassen.

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Heute ist "Tag der Stimme" - Entsetzen bei den Taubstummen

 

Der Gehörlosen-Bund mit Sitz in Berlin vertritt die taubstummen Bürger. Dieser ist empört, dass man seit 7 Jahren diesen Tag öffentlich feiert.

 

"Ein schwarzer Tag für uns" reagiert ein Sprecher der Institution, "wir haben mit der WHO, die den Tag ins Leben gerufen hat, gesprochen, bzw. in unserer Form mit Handzeichen kommuniziert, aber man scheint uns nicht verstanden zu haben."


Die WHO meldet dazu "Wir haben laut und deutlich mit dem Gehörlosen-Bund gesprochen und dachten man genehmigt uns diesen Tag, ich glaub die stellen sich absichtlich stumm. Langsam haben wir auch keine Lust mehr irgendwelche Denk-Tage zu erfinden."

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Gerade einmal 2 Wochen alter Fötus bekommt eine 65-jährige Mutter

Ein Aufschrei geht um die Welt. In den Netzwerken werden Beschimpfungen und Beleidigungen rauf und runter getwittert. Zum Beispiel moth99 schreibt "Schämt sich das Ungeborene nicht, so eine alte Mutter zu haben", ein anderer User mit dem Namen gesichtskrapfen postet "Also das Sperma hätte nun wirklich nicht zur Eizelle wandern müssen, das muss doch gut überlegt sein. Ich kann diese Entscheidung von diesem Einzeller wirklich nicht nachvollziehen".

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Selbstmörder vor Langeweile gestorben weil Zug Verspätung hatte

Hamburg. Im Leben eines suizidsuchenden Menschen ist es oft nicht leicht. Erst recht ärgerlich ist es, wenn man glaub eine sichere Methode gefunden zu haben dem Leben ein Ende zu setzen und dann wieder alles schief zu laufen droht.

 

Die Entscheidung ist nicht leicht. Soll es der Klassiker "Badewanne & Föhn" werden, blicken die Überlebenden nicht schlecht, wenn jeder Föhn inzwischen mit einer automatischen Abschaltvorrichtung versehen ist.

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Vorratsdaten werden gespeichert

Ist besonders an Pudding-Vorräten interessiert
Ist besonders an Pudding-Vorräten interessiert

 

Künftig hat jeder Bürger den Inhalt seines Kühlschranks und seines Vorratsschrankes aufzulisten und der Bundesregierung zu schicken. Dies seien nämlich die einzigen Angaben, die sich aus dem Computer nicht kinderleicht ablesen liesen.

Hartz-4-Empfänger bleiben davon ausgeschlossen, weil man davon ausgeht, dass die Daten keine relevante Größe ergäben.

Warum der leicht korpulente Sigmar Gabriel so an unseren Lebensmitteln interessiert ist, ist noch nicht ganz klar, aber vermutlich dient es der Sicherheit der allgemeinen Bevorratung.

 

Moritz Kosinsky / Wikipedia, CC-SY-BY-SA 3.0 de

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Neuer Markt: Küken statt schreddern zu Leder verarbeiten

Schon bald feinstes Kükenleder
Schon bald feinstes Kükenleder

Stuttgart. Die Modeindustrie ist glücklich. Billigmarken, die standartisiert im fernen Osten produzieren sehen ein lukratives Geschäftsmodell in der Weiterverarbeitung von Küken.

 

Das Schreddern der männlichen Küken soll über die nächsten Jahre heruntergefahren werden und letztendlich 2017 ganz aufhören, so will es Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt.


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Das Wort "Nicker" gilt als Beleidigung

Kennt den Unterschied zwischen Höflichkeit und Unterwürfigkeit nicht: Der typische "Nicker"
Kennt den Unterschied zwischen Höflichkeit und Unterwürfigkeit nicht: Der typische "Nicker"

Das Wort war schon vielen Menschen ein Dorn im Auge. Nun sieht die Rechtsprechung in dem Ausspruch "Nicker" eine strafbare Handlung.


Der umgangssprachliche "Ja-Sager" ist ein häufiges Opfer im nachbarschaftlichen Privatleben und in deutschen Büros. Nur zu oft fällt es diesem Personenkreis schwer einen Gefallen abzulehnen und werden am Ende Ihrer Hilfsbereitschaft dennoch links liegen gelassen.


Häufig wird der freundliche Mensch missbräuchlich für Wohnungs-Umzüge verwendet. Findet er sich als einziger Helfer dort wider, tut er es mit einem lächelnden "Ach, nicht so schlimm" ab. Selbst wenn nach getaner Arbeit keine Verköstigung und auch kein fadenscheiniges Dankeschön folgt, würde der "Nicker" auch beim nächsten Mal nicht ablehnen können.

 

Dieser Zustand wird zwar inoffiziell als Krankheit eingestuft (Gegenteilige Depression), wird aber von Versicherungen noch nicht mitgetragen, wenn es zu Bandscheibenvorfällen oder Ähnlichem kommt.

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Weltuntergang diesmal eher bescheiden

Europa. Ein wenig entäuscht dreinblinzelnde Gesichter zeigen sich kurz nach dem Ende der Sonnenfinsternis. Was ist passiert? Die Organisatoren haben sich aus dem Staub gemacht, niemand will verantwortlich sein für das letztendlich kleingeistige Event.

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