BER-Bauarbeiten vorläufig gestoppt: Chemtrail-Tonne ausgelaufen

Wie die Bauleitung des Berliner Fluhafens BER heute Vormittag mitteilte, kam es im Zuge der Arbeiten zu einem Zwischenfall. Eine Tonne mit Chemtrail-Flüssigkeit lief aufgrund ungünstiger Umstände aus. Die Bauarbeiter mussten sofort das Gelände verlassen. Das kontaminierte Gebiet soll nun, wegen der hochgiftigen Substanz, von Spezialkräften gereinigt werden: Die geschätzten Sanierungskosten belaufen sich auf ca. 12 Millionen Euro.

Gefährlich für die Atemwege: Nur mit Gasmasken dürfen die Reinigungskräfte die Halle betreten.
Gefährlich für die Atemwege: Nur mit Gasmasken dürfen die Reinigungskräfte die Halle betreten.

Das gefährliche Gemisch aus Aluminium, Barium, H1N1 und Kardamom sollte mit einem Gabelstapler zu einem abgelegenen Bereich des Hangars gebracht werden, jedoch fiel es herunter wodurch der Verschluss beschädigt wurde. Der Fahrer handelte schnell und konnte sich glücklicherweise noch schnell mit Kokosöl einreiben, was schlimmere Verletzungen verhinderte.

 

Die Spezialfachkräfte, die auch schon in Fukushima  im Einsatz waren, beginnen umgehend mit den Aufräumarbeiten, wobei Fachleute bereits mitgeteilt haben, dass dieser Auftrag unter Umständen gefährlicher ist.

 

Die Presseabteilung des BER lässt aber schonmal verlauten: "In Kürze wird das Problem behoben sein und die Ladung kann sicher und fachgerecht an einem Flugzeug angebracht werden. Sobald der Flughafen dann eben fertig ist."

 

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Bildquelle: Hangar (C Mercieca at English Wikipedia - Transferred from en.wikipedia to Commons.Public Domain) Tonne, Gasmaske

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