Wahlgeschenk: Wer kleiner als 1,66 Meter groß ist erhält Kindergeld

In der heißen Phase des Wahlkampfes weicht die Kanzlerin dem Flüchtlingsthema weiterhin gekonnt aus. Dafür werden Wahlgeschenke großzügig unter den Bürgern verteilt. Ein neuer Vorstoß soll diejenigen begünstigen, die kleiner als 1,66 Meter sind. Diese können in den Genuss von Kindergeld kommen, sofern sie ihre Größe bei einem Gesundheitsamt in ihrer Stadt bestätigen lassen.

Schäuble profitiert selbst von der neuen Regelung.
Schäuble profitiert selbst von der neuen Regelung.

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) macht hierfür extra 400 Millionen Euro frei, von seinem stetig wachsenden Etat.

 

Mit diesem Vorhaben zielt die Regierung auf die Zielgruppe der wahlberechtigten Frauen ab, weil sie meist kleiner als Männer sind. Die Begünstigten sollen durch das zusätzliche Geld Vorteile erhalten: Damit können sie öfter im Jahr Mini-Golf spielen, für einen BMW Mini sparen oder sich ein Mikroskop kaufen.

 

Eine Frage bleibt allerdings offen: Warum ausgerechnet die krumme Zahl 1,66 Meter die Obergrenze bildet! Eventuell könnte es mit reinspielen, dass die Kanzlerin genau 1,65 Meter groß ist.

Artikel teilen:

Bildquelle:  Tobias Koch - OTRS (CC BY-SA 3.0 de); Wolfgang Schäuble signs the Wikipedia Free Travel Shirt at the German President's Sommerfest (CC BY 3.0)

Satire