Wegen häufigen Diebstahls: Schlachterei stellt nur noch Veganer ein

Die Kölner Schlachterei "Wiedemann & Söhne" setzt als erstes Industrieunternehmen auf veganes Personal. Die bisherige Belegschaft soll nach und nach ausgetauscht werden, vorallem weil in den letzten Jahren Mitarbeiter vermehrt heimlich Fleisch mit nach Hause genommen haben. Das soll sich durch die veganen Angestellten ändern.

Einige Veganer wären gerne Florist/in: Allerdings liegt der Verdienst häufig bei nur 1.500 Euro brutto. Das reicht oft nicht zum Leben.
Einige Veganer wären gerne Florist/in: Allerdings liegt der Verdienst häufig bei nur 1.500 Euro brutto. Das reicht oft nicht zum Leben.

"Selbst wenn wir den hohen Gehaltsforderungen der Veganer nachkommen, gehen wir immernoch von einer Ersparnis bis 32.000 Euro im Jahr aus", sagt Produktionsleiter Ernst Poseritz.

 

"Unser momentanes Problem ist, genug veganes Personal zu finden. Unter unseren 50 Angestellten, befinden sich bislang erst neun Veganer. Wir haben schon überlegt, die Fleischesser unter unseren Mitarbeitern mit psychologischen Umschulungen zum Veganer umzuschulen. Bislang konnte aber keine einziger überredet werden."

 

Vegetarier möchte der Betrieb nicht einstellen, da dem Betrieb eine Hühnerfarm angegliedert ist und die diebischen Angestellten vor Eiern auch keinen Halt machen. Jedem arbeitswilligem Veganer stellt die Firma daher ein Gehalt in Höhe von 3.500 Euro brutto aus.

 

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