Statt Autokabel zerbeißen: Neue Marder-Art zündet Häuser an

Mitten im Hochsommer haben Marder ihre Paarungszeit und markieren ihr Revier auf besonders aggressive Weise. Bislang kannte man nur heimischen Marder, der sich unter Motorradhauben breit macht und bei Witterung von Konkurrenz randaliert. Dabei werden auch Kabel und Schläuche duchgebissen. Nun breitet sich aber eine neue aus Asien eingeschleppte Mader-Art (Martes kravalla) in schnellem Tempo aus.

Immer mehr Obdachlose: Versicherungen decken Hausbrände durch Marder nicht ab
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Raubtier-Experte Stefan Händel (41) erklärt: "Privatmenschen dürfen Mader ohne Jagdschein nicht habhaft werden, da sie dem Jagdgesetz unterliegen. Eine Abhilfe beim heimischen Mader können Ultraschall oder Hundehaare sein. Bei der neuen Maderart können wir lediglich empfehlen um Ihr Leben zu rennen!"

 

Die asiatische Variante macht auch der Landwirtschaft zu schaffen. Zwar befallen sie keine Pflanzen, sie bringen aber Traktoren und Landhäuser zur Explosion und stören so den friedlichen Alltag der Bauern. Schon jetzt entstehen monatliche Schäden in Millionenhöhe.

 

Eine Experten-Kommission die Asien mit neuen Informationen zur Bekämpfung des Marders zurückgekehrt ist, bringt vielleicht die Lösung ans Tageslicht: So soll man sein Fahrzeug und seine Immobilie herrichten als wären sie bereits in Flammen aufgegangen, dann könnte es sein, dass der Marder zögert und schlussendlich davon ablässt.

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Bildquelle:  Mader unten

Satire



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