G20-Demonstranten entschuldigen sich: "Dachten die Einwohner Hamburgs stecken hinter Weltpolitik"

"Wir haben vielleicht ein bisschen übertrieben", entschuldigt sich der autonome Jochen W. (34). Eigentlich habe man es auf die politischen Entscheider einer miserablen Weltpolitik abgesehen. Anwohnerin Erna Niedermeier (84) hat mit den Randalieren geredet und beweisen können, dass sie weder den Öl-Dollar kontrolliert, noch Einsätze in Syrien hat stattfinden lassen. Einige Demonstranten versuchen nun ihre Mitstreiter darüber zu informieren, bevor es noch weiter eskaliert.

Auto nun kaputt: Der fälschlicherweise beschuldigte Anwohner Horst Schmidt (63) hatte nie vor, Russland mit Sanktionen zu belegen
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Besonders im Stadtteil Altona vermuteten die Gruppierungen viele Mitglieder der Bilderberger und Freimaurer-Loge, so dass man hier den meisten Schrecken verbreiten wollte.

 

Nach einer kurzen Prüfung von Erna Niedermeiers Werdegang, kamen die Autonomen zum Schluß, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben und die wahren Machthaber tatsächlich die G-20-Präsidenten sein könnten.

 

Zukünftig wolle man besser planen und nicht mehr auf die Fakenews reinfallen, die anscheinend von Regierungsmitgliedern verbreitet wurden. Jeder Anwohner erhält zur Entschuldigung zusätzlich einen Gratis-Knüppel.

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Bildquelle: Tabea Huth  CC BY-SA 3.0

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