Polizeimeldung: Erster Hacker-Angriff auf Obdachlosen

 Weil ein obdachloser Mann weder über Computer noch Smartphone angreifbar war, ging eine Gruppe Hacker in Bielefeld persönlich auf den 55-jährigen los. Die Täter zu ermitteln, scheint für die Polizei aussichtlos zu sein, da alle vier Hacker eine weiße Maske trugen.

Herbert M. (55): Das erste menschliche Opfer eines Hacker-Angriffs
Herbert M. (55): Das erste menschliche Opfer eines Hacker-Angriffs

"Die Täter gingen besonders perfide vor", sagt Polizeisprecher Manfred Weber. "Als sie ihn beim ´Homebanking´sahen, wollten sie vergeblich seine Bankdaten haben. So versuchten die mutmaßlichen Hacker ihn dann mit einem Virus zu infizieren. Sie probierten alles - von Anhusten bis über den Versuch einen USB-Stick an ihn dranzustecken. Jedoch verfügt der obdachlose Herbert M. über ein gutes Immunsystem."

 

Anschließend sollen die mutmaßlichen Hacker versucht haben, Herbert M. mit Androhung von Schlägen psyschich zu defragmentieren. Doch der Betroffene, habe wegen seines erheblichen Alkoholkonsums aber nicht reagiert. Daraufhin habe die Bande versucht ihn mit einem Feuerzeug einzuschüchtern und warnten, seine Firewall nur zu löschen, wenn er kooperiere.

 

Manfred M. sei dann ausgerastet und habe die Jugendlichen mit 6 Megabites in Arme und Beine vertreiben können. Ausser einem verlorenen Zahn durch die Bisse, gehe es dem Mann aber wieder gut.

 

Die Polizei rät jedem Bürger, der sieht wie ein Obdachloser von Hackern angegriffen wird, mit einem internetfähigen Gerät dazwischen zu gehen, damit die Angreifer vom Opfer loslassen und sich ganz dem Gerät widmen können.

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