Altersarmut-Durchschnitt wieder gesunken: Abgeordnete haben eigene Rente angehoben

Gute Nachrichten verkündet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Nachdem in den letzten Tagen beklagt wurde, dass die Altersarmut in Deutschland auf ein neues Hoch geklettert ist, sanken die Zahlen bereits heute Mittag deutlich zurück. Grund ist die Anhebung der Rente für Bundestags-Mitglieder.

Nur durch beherztes Eingreifen der Parlamentarier möglich: Statistik hat sich schlagartig verbessert.
Nur durch beherztes Eingreifen der Parlamentarier möglich: Statistik hat sich schlagartig verbessert.

Beim Thema "Rente" sind sich alle Parteien einig: Es musste gehandelt werden und das noch vor der Bundestagswahl, nicht erst danach. So wurden die Diäten und damit einhergehend die Rentenbezüge um 30 Prozent angehoben.

 

So konnte nach neuesten Hochrechnungen die Altersarmut gesenkt werden. Es ist nun durchschnittlich nicht mehr jeder Fünfte, sondern nur noch jeder Vierte von Altersarmut betroffen.

 

Berechnet wurde nämlich das Gesamteinkommen der deutschen Bevölkerung, geteilt durch die Einwohnerzahl. "Vielleicht können wir sogar noch mehr helfen und nach der Wahl gleich dafür sorgen, dass nur noch jeder Dritte von Altersarmut tangiert wird", so Sprecher Steffen Seibert (CDU). Konkrete Pläne hierfür lägen bereits vor.

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Bildquelle:  Tobias Koch - OTRS   CC BY-SA 3.0 de

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