Tierschützer kritisieren Veganer: Zecken sterben nach Biss an Mangelernährung

Nach dem langen Winter hat die Zecken-Saison in Deutschland nun begonnen. Jedoch stellen Insektologen in den ersten Wochen fest, dass unnatürlich viele Zecken leblos in Wiesen und bepflanzten Straßenrändern herumliegen. Nach den aktuellen Erkenntnissen waren die Tiere zwar vollgesogen mit Blut, jedoch stark unterernährt. Ihnen fehlten Eiweiße und Fette zum Überleben. Die Wirte waren ausschließlich Veganer, wodurch Tierschützer nun zürnen, dass diese Art der Ernährung die heimischen Insektenarten bedrohe.

Obwohl vollgesaugt, sind die Blut-Inhaltsstoffe für die Zecke nicht ausreichend zum Überleben.
Obwohl vollgesaugt, sind die Blut-Inhaltsstoffe für die Zecke nicht ausreichend zum Überleben.

So manchen Veganer plagen Gewissensbisse, versuche man doch sämtliche Tiere durch das eigene Essverhalten zu schützen. Dass nun Zecken die Leidtragenden in dem Spiel sein sollen, wollen aber nicht alle wahr haben.

 

Tierschützer sehen in den kommenden, heißen Sommermonaten auch Mücken als gefährdet, sollte der vegane Trend weiter fortgesetzt werden. Auch diese Tiere sind auf ein gehaltvolles Blut angewiesen, sonst drohe hier ebenfalls ein Massensterben.

 

Eine Petition, die sich an die Bundesregierung richtet, soll den Veganern die Macht über die Insekten nehmen und notfalls eine fleischreiche Zwangsernährung nach sich ziehen, damit die Kleintiere hierzulande noch eine Überlebensschance haben.

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