Nähe CERN: Neugeborene haben links nur einen Arm

Die Besorgnis um den Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) bei Genf hat in den letzten Jahren zugenommen. Von gefährlichen Strahlen bishin zu schwarzen Löchern, traut man dem Physik-Zentrum alles zu. Nach einer Langzeitstudie hat sich zumindest Eines bestätigt: Alle Säuglinge kommen links mit nur einem Arm auf die Welt. Man hatte angenommen, das es durch die Strahlung mindestens zwei Arme auf der linken Seite geben müsse. Beobachter zeigen sich enttäuscht.

Seit die europäische Organisation für Kernforschung (CERN) die Anlage 1989 in Betrieb genommen hat, rankten sich Gerüchte um gefährliche Nebeneffekte. Doch die Wissenschaftler blieben ihrem Publikum jede Art von spannender Action schuldig. Die Behörden überlegen nun, das Projekt mangels publikumswirksamer Schaueinalgen einzustampfen.

 

Sprecher Thorsten Wieland (58) sagt: "Die Staatengemeinschaften haben Unsummen in den Teilchenbeschleuniger gesteckt, aber ohne Ergebnis. Nicht eine einzige Explosion, kein schwarzes Loch, keine Deformationen an Neugeborenen. Das Ding ist richtig langweilig."

 

Man plane nun, wenigstens einen kleinen Gau in Betracht zu ziehen, damit die Forschungsgelder weiter fließen und man sehe, dass dort gearbeitet werde.

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