Klage wegen Gesundheitsgefährdung: Junkie bekam von Dealer statt Heroin eine Impfspritze

Marcel K. (29) verklagt seinen Drogenhändler Mario N. (41) wegen Körperverletzen, wie es in der Anklageschrift heißt. Der Angeklagte wird beschuldigt, dem Abhängigen aus Profitgründen statt einer Heroin-Injektion eine Impf-Spritze verkauft zu haben. Nun möchte Marcel K. aus Angst vor gesundheitlichen Folgeschäden, wie z.B. Autismus, Epilepsie und Demenz, den verantwortlichen Mario N. ins Gefängnis bringen.

Marcel K. hatte sich auf diese Visionen gefreut. Stattdessen erhielt er eine viel gefährlichere Impfspritze.
Marcel K. hatte sich auf diese Visionen gefreut. Stattdessen erhielt er eine viel gefährlichere Impfspritze.

Drogendealer Mario N. sagt vor Gericht: "Ich gebe zu, ich habe meinen Gewinn etwas steigern wollen. Wenn ich Heroin besorge und an meine Kunden weiterverkaufe, bleiben mir am Ende vielleicht 70 Euro. Aber als dieser Typ von der Pharmalobby zu mir kam, musste ich nichts für die Spritzen bezahlen und bekomme sogar nicht 50 Euro für jede verkaufte Spritze, plus natürlich die Einnahmen von meinen Junkies, die ich beliefere. Ich habe dadurch so viel verdient, ich fühlte mich so reich wie ein Arzt."

 

Befürchten muss der Angeklagte jedoch nichts. Die Impfgesellschaft IGF übernimmt seine kompletten Anwaltskosten sowie die Schmiergelder für die Richterin.

 

 

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Bildquelle:  Philipp von Ostau - Eigenes Werk - CC BY-SA 3.0

Satire


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