Sparkasse nimmt Gebühren für Tür-Nutzung

Die Sparkasse hat als Vorreiter für andere Banken kürzlich die Gebühr für das Abheben von Geld eingeführt. Nun kommt der nächste finanzielle Clou durch eine Erhebung von "Türabnutzungs-Gebühren". Durch den täglichen Kundenverkehr, soll die Gebühr durchschnittlich 24.000 Euro monatlich in die Kassen spülen.

Hatte kein passendes Kleingeld für die Tür dabei: Informatiker ist Obdachlos weil er keine Überweisung an seinen Vermieter tätigen konnte
Hatte kein passendes Kleingeld für die Tür dabei: Informatiker ist Obdachlos weil er keine Überweisung an seinen Vermieter tätigen konnte

Die Volks- und Raiffeisenbanken staunen nicht schlecht. Kaum hat man bei der Abhebungs-Gebühr nachgezogen, folgt der nächste Paukenschlag der Sparkasse: Damit die Kunden es überhaupt an den Automaten schaffen, müssen sie bereits am Eingang eine Gebühr entrichten. Auch hier gilt "Es ist das Ende der Umsonst-Kultur! Das gilt auch für Türen", so Sparkassensprecher Jochen Wilde (39).

 

Auch die Stift-Nutzung für Überweisungsträger wollen die Vereinigten Sparkassen prüfen lassen. Für die Tinte der Stifte müssen die Banken bislang selbst aufkommen. Ein Zustand unter dem auch der Zins leidet. Banken wollen hier die Gebühr direkt an die Nutzer weitergeben um wettbwerbsfähig zu bleiben. Die Ersparnis soll hier zwischen 75 bis 80 Cent im Quartal liegen.

 

Um der neuen Finanzierungswelle gerecht zu werden, soll das bekannte "S" der Sparkasse in ein "Z" umgewandelt werden und steht künftig für Zahlkasse.

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