Entwarnung: Streunendes Kängeruh konnte geschossen werden

Mit dem Kängeruh kam die Angst. In Deutschland blieben die Menschen zu Hause, da der genaue Aufenthaltsort des australischen Tieres immer wieder wechselte. Aber nun konnte der Pflanzenfresser glücklicherweise erlegt werden, nachdem es im Schwarzwald zuletzt gesichtet wurde.

Hier eine Aufnahme, als das Tier eine Überwachungskamera beschnupperte. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Hier eine Aufnahme, als das Tier eine Überwachungskamera beschnupperte. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

Es gleicht einem Wunder. Trotz des Streifzuges des Tieres, gab es keine Toten auf dem Weg der Futtersuche. Dabei gelten gerade die starken Hinterfüße als äußerst gefährlich.

 

Dank eines eifrigen Jägers, der durch das Fernsehen bei der Hetzjagd mitmachen wollte, können Familien endlich aufatmen, dass das Beuteltier niemandem mehr verletzen kann. Es rieb lediglich seinen Kopf an einem Zelt. Es war ein Zufall, dass die Camper gerade Wandern waren, als sie das schreckhafte Tier dabei erwischten, worauf hin es davonhoppelte.

 

Dem erfolgreichen Jäger winken nun eine Prämie von 12.000 die auf die Erlegung ausgelobt wurden.

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