Frau stirbt an Erschöpfung: Dünne Schmutzlinie lies sich nicht auf Kehrblech fegen

Noch bevor sie sich wegen Erschöpfung in Behandlung geben konnte, verstarb gestern eine Putzfrau bei der Arbeit in einem Bürogebäude. Anneliese W. (49) versuchte wiederholt eine dünne, feine Restlinie Staub aufzukehren, jedoch ohne Erfolg. Sie soll während ihres Kampfes mit der Schmutzlinine mehrfach halluziniert haben, dass sie es geschafft habe und brach letztendlich zusammen.

Auch mit einem nassen Lappen, blieben immer Krümel übrig.
Auch mit einem nassen Lappen, blieben immer Krümel übrig.

Der Arbeitstag von Anneliese W. begann um 7:30 Uhr morgens. Nach zweieinhalb Stunden wäre sie eigentlich mit dem Stockwerk des Bürogebäudes fertig gewesen, jedoch lies sich die die zum Schluss entstandene dünne Schmutzlinie einfach nicht aufkehren. Als nach Stunden, ihr Büroarbeiter ein Glas Wasser anboten, um Kraft zu tanken, lehnte sie ab, ohne sich über die Folgen bewusst zu sein.

 

Ihre Familie beschreibt die dreifache Mutter als Perfektionistin im Haushalt. Sie soll einmal einen ganzen Urlaub damit verbracht haben, eine dünne Brandkruste auf dem Ceranfeld mit dem Schwamm zu entfernen. Auch wenn nach dem Staubsaugen, immernoch eine Staubflocke auftauchte, soll sie nicht die Mühe gescheut haben, den Staubsauger mehrmals wieder hervorgeholt zu haben.

 

Bei der Beerdigung kommenden Freitag, wurde von seiten der Angehörigen darum gebeten, auf die Worte "Asche zu Asche, Staub zu Staub" zu verzichten.

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Bildquelle: Shovel_icon.jpg: Tanemori derivative work: ויקיג'אנקי - This file was derived from  Shovel icon.jpg: CC BY 2.1 jp

Satire


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