Trump reichts mit Kim Jong-un: "Atomraketen sind unterwegs um Süd-Korea zu zerstören"

Nach einer erneuten Drohung von Diktator Kim Jong-un will Präsident Donald Trump der Welt zeigen, was passiert, wenn man sich mit der größten Waffenmacht der westlichen Welt anlegt. Dabei setzt er schweres Geschütz mit Unterstützung von Atomraketen ein um Süd-Korea dem Boden gleich zu machen. Geographische Einwände seines Verteidigungsministerum lies er verstummen.

Etwas überfordert mit der Kriegserklärung: Süd-Koreas Präsident Hwang Kyo-ahn
Etwas überfordert mit der Kriegserklärung: Süd-Koreas Präsident Hwang Kyo-ahn

Trump verkündete in seiner Pressemitteilung: "Wir haben oft genug versucht das äußerst aggresive Süd-Korea friedlich anzugehen. Jetzt sollen Sie die ganze Härte eines überlegenen, amerikanischen Gehirns erfahren". Trump unterstützte seine Aussage mit zwei Pistolen-Gesten in die Luft und einem republikanischem "YIHAA, PENG, POW".

 

Bislang gab es von Kim Jong-Un noch keine Äußerung zu dem laufenden Angriff. Es wird gemunkelt, dass er sich versteckt halte, eventuell sogar in das friedliche Nord-Korea geflohen sei.

 

Nach der Niedergang Süd-Koreas sollen sofort Bodentruppen die leeren Atom-Hülsen zusammenkehren und sich dort dauerhaft stationieren um den Frieden zu wahren. Bei einer Halbwertszeit von 40 Jahren, so rechnet Trump vor, sei die Strahlung nach 5 Minuten ohnehin nicht mehr so schlimm und die amerikanischen Truppen setzen sich somit keinen gesundheitlichen Gefahren aus (seinen aufgemalten Rechenweg wollte er jedoch nicht vorzeigen).

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Bildquelle: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America - Donald Trump (CC BY-SA 2.0), Korea.net / Korean Culture and Information Service (Photographer name) (CC BY-SA 2.0), 17.03.2017

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