De Maiziere: Kriminalität im Fernsehen konnte gesenkt werden

Bundesinnenmister Thomas de Maizière (CDU) hat nun verkündet, dass unter der Regierung von Angela Merkel und seinem Amtsantritt als Innenminister, die Kriminalität im Fernsehen auf ein Rekordtief gesunken ist. Zwar gäbe es einen leichte Anstieg von Mordfällen bei der Serie "Tatort", aber durch die größere Verbreitung der Kindersender von KiKa und Disney-Chanel hat sich die Statistik verbessern können.

Wenige Diebstahl-Delikte: Weil die Leute häufiger draußen waren, hat das Fernsehen ihnen weit aus weniger Zeit gestohlen, als in den Jahren zuvor.
Wenige Diebstahl-Delikte: Weil die Leute häufiger draußen waren, hat das Fernsehen ihnen weit aus weniger Zeit gestohlen, als in den Jahren zuvor.

Einen kleinen Rückschlag in der Statistik gab es Ende Juli, als zu Ehren des Verstorbenen Bud Spencer mehrere Filme ausgestrahlt wurden, in denen es zu über 78 Schlägereien in nur wenigen Tagen kam.

 

Erfreulich hingegen ist, dass abends kaum noch Erotik-Filme liefen. Hier gab es früher auffällig viele Steuerdelikte. Klemptner haben häufig schwarz gearbeitet, beziehungsweise sich am Fiskus vorbei in "Naturalien" auszahlen lassen.

 

Sendungen wie "DSDS" oder "Voice of Germany" haben dieses Jahr weniger häufig gegen das Gesetz der Lärmbelästigung verstoßen, weil sie eine geringere Einschaltqoute hatten. Diese und weitere Erfolge verzeichnet De Maiziere für die CDU und stellt sich sowie der aktuellen Bundesregierung ein positives Zeugnis für die Bundestagswahl 2017 aus.

 

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Bildquelle:  A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk - CC BY-SA 3.0 

 

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