Vorgetäuschter Winter: Regierung hatte heimlich Kunst-Schnee gestreut

Enthüller der Plattform "WikiLeaks" wollen geheime Dossiers besitzen, die beweisen, dass die Regierung  den letzten Winter komplett vorgetäucht habe. Grund sei, dass die gesamte Konkunktur unter einem trockenen Winter leide. Besonders die KFZ-Branche braucht ihre jährlichen Schneeunfälle.

Kunstschnee bringt der KFZ-Branche Milliarden ein
Kunstschnee bringt der KFZ-Branche Milliarden ein

Wegen des globalen Klimawandels werden die Winter immer kürzer und trockener. Ähnlich wie beim Kunstschnee auf Ski-Pisten sollen daher ländliche Gebiete und Großsstädte mit 2,6 Billiarden Tonnen Kunstschnee bedeckt worden sein. Besonders die KFZ-Branche hat davon profitiert, da dass Wintergeschäft mit Unfallschäden lukrativ ist.

 

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) will von den Vorwürfen nichts wissen. Sie hatte das Amt kurz nach der Enthüllung erst übernommen. Vorgänger Sigmar Gabriel ist für eine Stellungnahme nicht zu haben, da er sich als neuer Außenminister zufällig ständig im Ausland befindet.

 

Autofahrer sind sauer, weil sie den ganzen Winter hinter Streufahrzeugen gefahren sind, die gar kein Salz sondern Schnee gestreut haben. Betroffene haben aber keine Handhabe, da inzwischen auch der Kunstschnee weggeschmolzen ist und mit ihm alle Beweise.

Satire

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Feuchtsalz#/media/File:Schneepflug_Strasse_hinten.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/42/Fotothek-df_ge_0000146-Waldbrand_bei_Positano,_L%C3%B6schflugzeug.jpg

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