98 Prozent der Verkehrsunfälle passieren nüchtern: Gesetz zur Alkohol-Pflicht am Steuer kommt

In Deutschland gab es im vergangenen Jahr über 2.580.000 Autounfälle. Nur zwei Prozent der Unfälle gehen auf das Konto von Personen die unter Einfluss von berauschenden Mitteln standen. Verkehrsminister Ronald Pofalla (CDU) rechnet vor, dass das Unfallrisiko unter Alkoholeinfluss erheblich minimiert werden kann. Ursachen sind laut Studien eine entspanntere und weniger gestresse Fahrweise sowie eine breitere Nutzung der Verkehrsfläche.

Busfahrer muss in der Mittagspause seinen Alkoholwert wieder erhöhen um fahrtüchtig zu bleiben
Busfahrer muss in der Mittagspause seinen Alkoholwert wieder erhöhen um fahrtüchtig zu bleiben

Der Gesetzesvorstoß findet bei allen Regierungsmitgliedern großen Anklang. Der Bußgeldkatalog soll künftig danach ausgerichtet werden, wer mit einer Blutalkoholkonzentration mit weniger als 1,1 Promille fährt, muss mit einer Geldstrafe von 1.500 Euro und 3 Monaten Fahrverbot rechnen.

 

Das begleitende Fahren für 17-jährige wird somit gekippt, da Alkohol in diesen Ausmaßen erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Trotz dieser Einschränkung unterstützen viele Privathaushalte den Kurs des Verkehrsministeriums. Es wird damit gerechnet, dass sich dies auch positiv auf die Bundestagswahlen 2017 auswirken wird.

 

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