Verbraucherschutz warnt: Himalja-Salz stammt häufig aus China

Verbraucherschützern fiel in Stichproben auf, dass nahezu alle Himalaja-Salze aus China stammen. Nun empfiehlt ein Flyer vor dem Kauf, die Herkunft zu überprüfen. Konsumenten können sich in ihrem Supermarkt vor Ort informieren woher ihr Himalaja-Salz stammt. Deutsche Bauern wird der Verkauf von selbst angebautem Himalaja-Salz nämlich schwer gemacht, da die Flut aus dem tibetischen Teil Chinas bereits den ganzen Markt abdeckt.

Mindere Qualität: Himalaja-Salzkristalle erzeugen ein organenes Licht
Mindere Qualität: Himalaja-Salzkristalle erzeugen ein organenes Licht

Das chinesische Salz sei verunreinigt, so das Laborergebnis. Man erkennt dies an den nicht reinweißen Salzkristallen. Zudem sei Chlorid und Natrium gefunden worden, was eine Verbindung zu Natriumchlorid eingeht und somit sehr salzig schmeckt.

 

Auch wer eine Salz-Lampe besitzt, soll diese nicht mehr als zwei Mal am Tag ablecken, warnt die Verbraucherorganisation und gibt den eingeführten Salz-Produkten damit schlechte Noten. Die Behörden sind hilflos, da sie aufgrund mangelnder Chinesischkenntnisse nicht mit dem Ursprungsland kommunizieren können.

 

Durch ein regionales und saisonales Einkaufsverhalten können Verbraucher ihre Gesundheit unterstützen indem sie künftig nur noch Himalaja-Salz aus heimischen Salzbauwerken um die Ecke kaufen. Oder Sie verzichten ganz auf das ungesunde Salz und verwenden alternativ Zucker.

 

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