Alleinherrscher Kim Jong-un lässt künftige Verwandte in seinem Hoden hinrichten

Pjöngjang - Nordkoreas Diktator Kim Jong-un (33) hat nach mehreren Hinrichtungen von Tanten, Cousins und Onkeln beschlossen auch künftige Verwandte bereits jetzt töten zu lassen. Für die Hinrichtungs-Zeremonie hat sich der gesamte Hofstaat freiwillig auf dem Stadtplatz versammelt um ihrem mutigen Führer bei dem Vorhaben zu unterstützen. Kim Jong-un hat diesen Schritt lange geplant, da er schon seit Jahren vermutet, dass seine Nachkommen ihm vom Thron stürzen wollen.

Soldaten "bewundern" Kim Jong-Un für seinen Mut.
Soldaten "bewundern" Kim Jong-Un für seinen Mut.

Der gewaltsame Herrscher Nordkoreas, der nach eigenen Angaben niemals auf Toilette muss, hat für die Prozedur lediglich seine Jacke abgelegt, damit er nicht schwitz, sobald der Schuß in seinen Schritt abgefeuert wird.

 

Ursprünglich war geplant, sein Geschlechtsorgan am Galgen zu erhängen, aber sein engster Berater riet ihm aus optischen Gründen davon ab.

 

Nach der Exekution der Testikel wird ein Musik-Chor die Staatshymne in einem sehr hohen "C" anklingen lassen, so der Befehl des Despoten, der extra mehrere Regenbögen von seiner Wetterbehörde für diesen Tag gefordert hat.

 

Kim Jong-un ist sich sicher, dass sein Vorgehen richtig sei, da sein Vorbild Adolf Hitler schließlich auch nur noch einen Hoden hatte und sicherlich das gleiche Verfahren zur Sicherung seiner Alleinherrschaft über sich ergehen ließ.

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