Gewinn-Maximierung: Apple gründet eigene Religion

Cupertino - 800 Kirchen werden in Apple-Stores umgebaut. Somit will der Konzern einen Weg zur eigenen Religion schaffen. Künftig können Apple-Anhänger für eine Flatrate (sog. Kirchensteuer) Mitglied werden. Dafür genügt eine zweite Unterschrift auf dem nächsten Mobilfunk-Vertrag.

Im heiligen Buch Macintoshs steht geschrieben, wie Wozniak die 10 Gebote auf Diskette überspielte
Im heiligen Buch Macintoshs steht geschrieben, wie Wozniak die 10 Gebote auf Diskette überspielte

Tim Cook (iGod), möchte seine Reden nun vor größeren Menschenmassen (Jüngern) halten als bisher. Die Zuhörer sollen dabei ihren Rosenkranz  (Kopfhörerkabel) in der Hand halten. Es folgen statt Orgelmusik die neuesten iTunes-Charts die zum Download vorgestellt werden. Anschließend reicht man die Kollekte herum, die mit einem Premium-Account allerdings umgangen werden kann. Einen Beichtstuhl soll es auch geben - dort lassen sich Sünden beichten, wie beispielsweise den Versuch einmal Android installiert zu haben. Da es keine echte Bibel gibt, sondern nur Überlieferungen, ist vom Unternehmen gewünscht die Bedienungsanleitungen zusammenkleben, um so ein authentisches Gefühl zu erreichen. Allerdings ganz ohne Zwang. Auch beim Ableben soll es große Rabatte und Vorteile geben: Wer eines Tages stirbt, wird automatisch in die iCloud hochgeladen.

 

(Auszug aus dem iGebet)

 ...

"Unser jährliches iPhone gib uns schon heute.

Und vergib uns unsere Schulden,

wie auch wir vergeben unserem Akku,

Und führe uns nicht zu Samsung,"

....