Polizisten als Opfer von Gewalttaten: Beamte werden nun von Hells Angels beschützt

Ein Entwurf von Jusitzminister Heiko Maas (SPD) geht vielen Polizisten noch nicht weit genug. Darin sollen die Strafen für tätliche Angriffe gegen Polizisten erhöht werden. Viel sicherer würden sich die meisten Beamten jedoch durch Personenschützer fühlen. Minster Maas hat nun einen Vertrag mit der Rockerband Hells Angels geschlossen. Auf Staatskosten werden nun jedem Polizist jeweils zwei Bodyguards zur Seite gestellt.

Auch Rentner können sich etwas dazuverdienen und die Polizei beschützen
Auch Rentner können sich etwas dazuverdienen und die Polizei beschützen

Der Respekt gegenüber Ordnungshüter hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Häufige Beleidungen sowie Handgreiflichkeiten zählen inzwischen zum Alltag für die Beamten.

 

Nach einer ersten Testphase, haben sich die verbalen Attacken bereits um 90 Prozent gesenkt, wenn ein Polizist in Begleitung aufkreuzt.

Schlägereien sind bislang um 75 Prozent zurückgegangen. Häufig waren Bandidos hier beteiligt.

 

Der Rahmenvertrag zwischen Polizeigewerkschaft und den Begleitservice der Hells Angels sieht auch ein wenig Nachsicht bei den Handlungen der Rocker vor. So soll eine Mindestmenge an mitgeführten Drogen erlaubt sein "zur mentalen Unterstützung der Begleiter, immerhin stehen sie jetzt den ganzen Tag auf den Beinen", so Polizeisprecher Josef Kielmann (44).

 

Wenn das Projekt weiter so positiv verläuft, soll ein weiterer Vertrag mit ihnen geschlossen werden um die Kämpfe im Nahen Osten zu unterstüzten.

 

 

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Metropolico.org -(CC BY-SA 2.0)  verändert
Lee Brimelow from San Francisco Bay Area, USA - Hells Angels - CC BY 2.0  verändert

Satire