Pitbull attackiert auf offener Straße ein Kindl

Schon wieder hat ein nicht angeleinter Kampfhund ein Amazon Kindl attackiert. Diesmal in einem Park in Hamburg. Der Besitzer des Lesegerätes befindet sich unter Schock nachdem das Kindl seinen Verletzungen, nach dem Angriff erlag. Eine Richterin hat in einem Schnellverfahren die Einschläferung des Tieres gefordert, obwohl sie dem  Kindl eine Mitschuld gibt, da es beim Umblättern ständig flackerte.

Tut ihm ganz ehrlich leid: Pitbull
Tut ihm ganz ehrlich leid: Pitbull

Richterin Ute Keil (46) sagt in ihrem Urteil: "Das fehlerhafte Display, das zudem einen  Rotstich vorweist wie eine Wildkatze, sowie das sanfte Surren des Gerätes, haben den Hund animiert das Kindl anzugreifen. Das Tier konnte Vernunft und gesunden Menschenverstand einfach nicht abwägen. Der Einschläferung wird stattgegeben."

 

Die verantwortliche Partei konnte vor Gericht den Vorschlag zum Maulkorb nicht durchsetzen und muss nun den Hund zum Tierarzt bringen. Der Besitzer des Kindls findet die Strafe zu mild. Jakob Salamonik (Name von der Red. geändert) möchte, dass der Hund vorher 200 Sozialstunden ableistet, bevor er eingeschläfert wird. Zum Beispiel als Blindenhund "oder so".

 

Eine Petition versucht nun Stimmen für das Weiterleben des ansonsten friedlichen Hundes zu sammeln. Die Besitzer des kaputten Kindls wiederum, wissen noch nicht ob sie sich ein neues anschaffen sollen, zu tief sitzt der Schock und zu lange dauerten die Installationen.

Satire

Bildquelle: Pixabay