Sensation: Mann hat das Rad neu erfunden

An diesen Versuch hatte sich seit 5500 Jahren bislang noch niemand heran getraut: Das Rad neu zu erfinden. Hobbybastler und Geschäftsmann Gerhad Lüdke (44) hat es einfach mal probiert und verspricht sich von den Patentrechten Einnahmen in Milliardenhöhe.

Gar nicht so einfach: Erste Versuche mit Hammer und Meißel führten zu ungewollten Explosionen
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Als das Patent nach der Entdeckung des Rades im Jahr 3.484 v. Chr bereits nach 15 Jahren ausgelaufen war, dachte niemand an Gerhard Lüdke, der es einfach nochmal mit der Erfindung des Rades probierte.

Lüdke: "Immer hieß es im Büro ´Ach, man muss das Rad ja nicht neu erfinden´! Und dann dachte ich mir immer, warum denn eigentlich nicht? Ich hab dann angefangen auf einen Zettel einfach mal die Zahl Pi zu schreiben. Bis zum ersten Modell war es dann eigentlich nicht mehr weit."

Lüdkes Erfolg gibt ihm recht. Bereits jetzt zahlen Audi, Toyota, Hankook, Schwalbe und das Olympische Komitee an Lüdke einen Jahresbeitrag von jeweils 19 Millionen Euro.

Gerhard Lüdke möchte nun von dem Geld eine Klagewelle gegen Kinder führen, die ohne Lizenz Hula-Hoop-Reifen benutzen und anschließend die Formel knacken, wie man ´Fünfe grade sein lässt´ für sein nächstes Patent.

Satire