PISA-Spitzenreiter ist China: Deutsche schneiden im Fach "Mandarin" wieder besonders schlecht ab

Das Ergebnis der OECD treibt den deutschen Bildungsträgern die Schamesröte ins Gesicht. Seit der letzten Studie im Jahr 2001 hat Deutschland im internationalen Vergleich die vordersten Plätze weit verfehlt. Einfache Disziplinen wie russisches Hammerwerfen, chinesisches Mandarin oder equadorianische Philosphie wurden lediglich von Russland, China oder Equador beherrscht. Deutsche Schüler wurden durch ihr lückenhaftes Wissen auf einen mittleren Platz verwiesen.

Deutscher Schüler versteht das norwegische Gesetzbuch zu den Verordnungen im skandinavischen Städtebau einfach nicht.
Deutscher Schüler versteht das norwegische Gesetzbuch zu den Verordnungen im skandinavischen Städtebau einfach nicht.

Geprüft wurden 10.000 Schüler, die zwar in Mathe und Naturwissenschaften passable Ergebnisse erzielten, allerdings in den restlichen Kategorien deutschlich Schwächen zeigten. Ein Schüler soll beim Sezieren eines Kängeruhs sogar geweint haben.

Das Bildungsministerium verspricht Verbesserungen im Schulsystem: Unterrichtsbeginn soll nun um vier Uhr morgens sein um mehr Zeit für mehr Lehrstoff zu haben, unabhängig davon ob es Eltern erstmal in logistische Schwierigkeiten bringen könnte. Auch Kenntnisse durch vermehrte Auslandsreisen soll auf die Schüler zukommen, was erstmal nur durch die Eltern finanziert werden soll. Später dann durch allgemeine Steueranhebungen, was die Eltern auch betreffen wird.

Ebenso muss der Etat für wissenschaftliche Experimente aufgestockt werden. Versuche mit Bohr, Radium oder Gold waren bis dato aus Kostengründen nicht möglich. Hier soll der Steuerzahler ebenso tief in die Tasche greifen. Aber letztendlich geht es darum, dass Deutschland bei der nächsten Pisa-Studie einfach besser dasteht oder bei einer anderen Studie die sich jemand überlegt.

Satire