Exzessive Studie belegt: Katzen haben tatsächlich keine sieben Leben

Es hätte die Formel für das ewige Leben sein können, jedoch kommt das wissenschaftliche Institut München zum Schluss, dass Katzen doch nur über ein einziges Leben verfügen. Für die Testreihe wurden in 40 Jahren mehr als 25.000 Katzen auf jede erdenkliche Art "verbraucht", wie Studienleiter Peter Albers (61) enttäuscht erklärt.

Anfangsjahre der Studie: Kätzchen sollte sich im Haushalt kaputtschufften.
Anfangsjahre der Studie: Kätzchen sollte sich im Haushalt kaputtschufften.

"Wir haben wirklich alles versucht, von A wie Axt bis Z wie Zement!", erklärt der Fachmann.

Doch seinen Aussagen zufolge hat jeder Versuch gezeigt, dass jede Katze unwiederbringlich das Zeitliche gesegnet hat. Interessant sei gewesen, dass es keinen Unterschied gemacht haben schien, wie die Katzen verbraucht wurden. "Ob mit Schraubenzieher in der Pfote in die Steckdose oder der Sturz in die Niagara-Fälle: keine Katze kam wieder."

 

"Zeitweise haben wir sogar versucht den Tieren das Zurückkommen aus dem Jenseits so angenehm wie möglich zu machen." Doch weder eine extra Portion Knabberspaß oder eine neue Baldrian-Tüte - nichts half. Nach Abschluß der Studie geht das Insitut in den nächsten Jahren der Frage nach, ob das Nachwachsen von Schwänzen bei jedem Tier so selbstverständlich ist, wie bei Eidechsen.

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