Nach Mindestlohn: GroKo einigen sich auf Maximallohn von 9,99 Euro

Das war ja zu vermuten: Dass die Gewerkschaften den Mindestlohn zusagen, folgt nun der Paukenschlag mit der stufenweisen Einführung des Maximallohnes. Vielverdiener verdienen ab 2017 maximal € 2.400  und 2018 dann nur noch 1.790 brutto. Somit wird langfristig sogar eine Angleichung angesteuert, von "Mindestlohn" und "Maximallohn" auf "Lohn".

Das macht den Chefs auch mal Spass. Lohn wird gekürzt.
Das macht den Chefs auch mal Spass. Lohn wird gekürzt.

Nachdem das erste Jahr des Mindestlohnes bei den Arbeitgebern weit über eine Milliarde Mehrkosten verursacht hatte, sind die künftigen jährlichen Einsparungen von 14 Milliarden ein besonders schönes Geschenk der Regierung. Den Bürgern bleibt durch die neue Regelung einiges erspart. Unter Anderem braucht man nicht sich keinen Kopf um Gehaltserhöhungen machen und hat nichts mehr mit dem Spitzensteuersatz zu tun. Das Gesetz konnte auch nur Zustande kommen, weil die Mindestlohn-Verdiener hierfür viele Unterschriften gesammelt haben. Nur mit einer Mehrheit der Vielverdiener hätte man das Gesetz kippen können, doch die kam mangels Personenstärke nicht zusammen. Die einzige, nun geschützte, Berufsgruppe die einen Eilantrag stellen und durchwinken konnte, waren die Politiker selbst.

Satire

Titelfoto z.T. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2d/Angela_Merkel_Juli_2010_-_3zu4.jpg - Armin Linnartz - CC BY-SA 3.0 de

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