Historischer Irrtum: Umhang den Sankt Martin zerteilte gehörte Bettler

Es ist einer der größten Irrtümer der christlichen Geschichte. Wie Forscher nun herausgefunden haben, hat der einst nicht christliche Sankt Martin den roten Umhang eines Bettlers zerschnitten um es selbst noch etwas wärmer zu haben.

Aus dem roten Umhang ließ sich St. Martin später ein paar lange warme Unterhosen stricken
Aus dem roten Umhang ließ sich St. Martin später ein paar lange warme Unterhosen stricken

Die Recherche wurde jüngst angestrebt, weil Sankt Martin selbst nicht getauft war, jedoch laut Geschichtsbüchern angeblich trotzdem christlich handelte. Diese Ungereimtheit hatte bislang einige wissenschaftliche Beobachter stutzig gemacht. Bei weiteren Untersuchungen zeigte sich ein Leben in Saus und Braus. Zwar wollte er nicht wie seine Kollegen als Berufssoldat im Palast des Bischofs leben, jedoch nur weil es ihm in den Gemäuern immer wieder frierte. Also beschloss er es selbst in den Rang eines Bischofs zu bringen und einen gut beheizten Palast bauen zu lassen. So lies er sich nachträglich taufen um die Karriereleiter weiter hochzuklettern zu können bis er es schließlich geschafft hatte. Als Bischof installierte er in allen Räumen hunderte Laternen um die warmen Temperaturen erreichen zu können. Seine Anstrengungen wurden damit belohnt, dass man ihn heute, nach 1.600 Jahren immer noch feiert und ihm mit einem wärmende Lichtermeer aus Laternen feiert.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/40/Wilfred_Thompson_St_Martin_And_The_Beggar.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brocky,_Karoly_-_Knight_Seated_at_a_Table_%281830-8%29.jpg