Abgas-Werte von Kühen zu hoch: Regierung erwägt Fahrverbot

Einer der größten CO2-Emittenten sind deutschlands Kühe, die die meisten Wege nicht mehr zu Fuß hinter sich legen, sondern in alten Autos umherfahren. Ein Grund für diese Misere ist laut Landwirtschaftministerium der niedrige Milchpreis und den daraus resultierenden niedrigen Einnahmen - keine Kuh kann sich ein neues Auto leisten.

Dennoch muss die Regierung eingreifen und den "Dreckschleudern" ein Ende setzen.

In viel befahrenen ländlichen Gebieten, können die Bauern und Anwohner kaum noch atmen. Nicht selten ist auch das Fahrverhalten der Paarhufer extrem fragwürdig. Da rutscht manchem Passanten beim Hechtsprung von der Straße schonmal ein "Blöde Kuh" oder "Du Rindviech" heraus. Weitere Umweltprobleme durch Kühe sind die rektalen Methangase, der schlechte Mundgeruch und das viele Zigarettenrauchen. Somit steht die Kuh im Blickfeld der Umweltkomission. Erste gutgemeinte Gespräche verliefen, mangels fähiger Übersetzer, im Sande. Nur ein reines Fahrverbot kann das Problem wenigstens teilweise lösen. Auf Seite der Kühe ist eine Subventionierung sinnvoll. Wenn schon nicht für Milch, dann wenigstens für selbstfahrende Elektroautos. Dann sehen wir aber künftig auch andere Tiere auf der Straße, die den Anspruch teilen möchten. Zu hören wird so wohl öfter sein "Du blöde Gans" und "Du dummes Schwein". Solche Zustände darf es auf der Straße nicht geben.

 

Plakette: Markus Baumer: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Feinstaubplakette_Gruppe_2.svg - (CC BY-SA 2.0 DE)