Katzen-Videos: Youtube und Tierschutzbund einigen sich nun auch auf Gewinnbeteiligung

Ein jahrelanger Streit um die Rechte an Katzenvideos ist beigelegt. Der Tierschutzbund vertritt die Ansicht, dass die Tierheime die meisten der Katzen aufgezogen und zu lustigen Persönlichkeiten gemacht hat. Da die vermittelten Tiere den Familien nun durch Werbeeinblendungen Gewinne bringen, stünde den Tierschutzbund ein Anteil zu. Bislang weigerte sich Youtube die Tierheime auszuzahlen.

Symbolfoto: Reicher Mensch läd Katzenvideos hoch
Symbolfoto: Reicher Mensch läd Katzenvideos hoch

In der Praxis hat sich das Geschäft mit Katzenvideos zu einem Milliarden-Dollar Business entwickelt. Leider konnten in Deutschland viele Youtube-Nutzer die Videos nicht sehen. Gerade einmal Zugriff auf 200 Millionen Katzenvideos hat der deutsche Zuschauer. Dabei wären es gut 1,9 Trilliarden Katzenaufnahmen.

Dank der Einigung können seit Dienstag alle Videos angeschaut werden, was derzeit auch flächendeckend in Deutschland passiert. Der Tierschutzbund hat allein in den letzten 24 Stunden einen kompletten Jahresverdienst bereits eingenommen.

Jetzt gilt es für den Schutzbund nur noch eine Hürde zu nehmen: Da alle anderen Tiere bisher nicht soviel Aufmerksamkeit auf Youtube erreichen wie Katzen, möchte man das Tierheimpersonal entsprechend schulen, dass auch mal eine Maus es schafft einem Laserpointer hinterher zu laufen und dann irgendwo runterzufallen.