Endlich: Pokemon gemütlich mit VR-Brille zu Hause fangen

Wissenschaftler haben es vorausgesagt: Bewegung schadet. Die Spieler des neuen Pokemon-Go sind in Unfälle verwickelt und zudem Wind und Wetter ausgesetzt. Damit auf die Firma keine weiteren Klagekosten zukommen, hat Nintendo PokemonStay entwickelt, mit dem Fans wie gewohnt zu Hause bleiben können.

Erschöpfte Pokemon-Spielerin ruht sich während der Jagd in der U-Bahn aus.
Erschöpfte Pokemon-Spielerin ruht sich während der Jagd in der U-Bahn aus.

Hikazu Jammermoto, verantwortlicher Entwickler von Nintendo in Deutschland sagt, dass der Konzern es bedauere, die fehlerhafte Version fürs Handy rausgebracht zu haben. "Entschuldigen Sie!" sagt er und verbeugt sich in gewohnt japanischer Untwürfigkeit bis zum Boden, "wir haben viele Anzeigen bekommen, weil die Leute eine Erkältung bekamen die bestimmt von der Pokemonsuche in freier Natur kommt." Einige seien bei gutem Wetter von der Sonne geblendet worden oder hätten sich auf dem Bürgersteig einen Fuß gestoßen. "Als jetzt sogar ein Spieler von einem Auto überfahren wurde, hätte ich an seiner Stelle sein müssen, da ich der Verantwortliche bin. Ich werde das Nachholen!".

Facebook freut sich indess, da man an den VR-Brillen große Geschäftsanteile besitzt und man am kapitalen Geldfluss nun beteiligt wird. Mark Zuckerberg äußerte sich: "Wir bauen das aus, künftig kann man andere Facebook-Nutzer von zu Hause aus digital orten und einfangen. Wir nennen es dann StayGo."