Jubiläum: Erfinder des QR-Code feiert seinen 25. Benutzer

"Als ich die Idee hatte, hielten mich alle für verrückt", lächelt Erfinder Joshua Wieland "aber nach 10 Jahren habe ich gestern überraschend die fünfundzwanzigste Nutzer-Aktivität gemessen!" Damit sieht der Jungunternehmer endlich Land in Sicht. Seine Investoren haben nämlich immernoch Zweifel, dass das Produkt überhaupt irgendeine Relevanz auf dem Smartphone-Markt hat.

Erfinder klärt immer wieder auf: Viele machen ein Foto, ohne die App runtergeladen zu haben.
Erfinder klärt immer wieder auf: Viele machen ein Foto, ohne die App runtergeladen zu haben.

Dass die Idee genial ist, versucht der Programmierer immernoch in die Köpfe der neuen Generation reinzuhämmern: "Statt etwas zu googlen, brauchen Sie doch nur noch die App im Store suchen, sie installieren, dann die Kamera einschalten und über den gesuchten QR-Code drüberhalten. Anschließend kurz warten obder Code erkannt wird und Zack - sie landen endlich auf der Internetseite der Werbefirma, die Ihnen unbedingt etwas verkaufen möchte."

 

Aquirierte Kunden hat er einige: Essen-auf-Rädern, Corega-Tabs und Tena-Ladys. Diese haben jedoch kaum Rücklauf auf Ihre QR-Codes.

Dabei hat hat Wieland für die Entwicklung extra sein Harvard-Studium abgebrochen, kurz vorm Ziel, wie er sagt.

Aber das war es ihm wert. "Wenn die Nutzerzahlen in den nächsten Jahren weiter steigen, kann ich mir endlich auch Werbung leisten und QR-Codes per Anzeige schalten, die auf meine QR-Code-Seite verlinken.