Bundesregierung lockert Gravitations-Gesetz

Berlin - Nicht zuletzt aus persönlichen Gründen hat Sigmar Gabriel (135 kg) das vorherrschende Gravitationsgesetz zum Teil aufgehoben. "Die Wirtschaft wird besonders im Fahrzeug-Sektor endlich die Fortschritte zeigen, wie wir uns es seit Jahrzehnten vorgestellt haben," sagt Wirtschaftsminister Gabriel und macht mit der Hand eine nach oben sausende Geste.

Etwas gewöhnungsbedürftiger Effekt beim Niesen
Etwas gewöhnungsbedürftiger Effekt beim Niesen

Das Gesetz stammt aus dem Jahre 1684 aus der Feder des politischen Beraters Isaac Newton, der mit seiner stümperhaften Formulierung die Schwerkraft viel zu streng festlegte. Warum sich bis vor Kurzem Niemand in den politischen Reihen zu einer Novellierung durchsetzen konnte, bleibt ein Rätsel. Die Anti-Schwerkraft-Lobby kann nun jedoch ihren Sieg feiern: Öl muss nicht mehr mit viel Kraft aus dem tieferen Erdschichten geborgen werden. Ein einfach Loch reicht und das schwarze Gold schwebt nach oben. Das Weltraumprogramm wird weniger kostenintensiv. Kirschkern-Weitspucken wird interessanter.

Sollte dennoch Widerstand gegen das Gesetz entstehen, will Sigmar Gabriel das Ohmsche Gesetz auch gleich ändern.