Wegen niediger Literpreise: Milch-Fracking lohnt sich nicht mehr

Jetzt geht es den Milch-Fracking-Fimren an den Kragen. Der niedrige Milchpreis macht das chemische Fördern von Milchtropfen die tief im Untergrund lagern nicht mehr rentabel. Bislang lohnte es sich, verschüttete Milch, oder Abtropfreste des weißen Goldes unter den Wiesen mithilfe von Chemiegas freizusprengen. Der Konsument konnte Milch somit in Mengen aus den Regalen kaufen. Insider glauben, dass der Milchpreis absichtlich abgesenkt wurde. "Die OMEC (Organization of the Milk Exporting Countries - Anm. d. Red.) will so, die Fracking-Firmen in die Insolvenz treiben. Sobald diese Konkurrenz ausgeschaltet ist, folgt ein gesteuerte Verteuerung der Milch, um die entgangenen Gewinne wieder einzuholen," so ein anonymer Mitarbeiter des Agrarministeriums. Die Preisgabe dieser Information bringt bereits einige Bürger auf die Straße, die auf günstige Fracking-Milch einfach nicht verzichten wollen.