Wie einst bei Cäsar: Wenn Trump gewinnt, sollen die Monatslängen seinen deformierten Fingerknöcheln angepasst werden

Also damals von Julius Cäsar der Julianische Kalender eingführt wurde, änderte er die Tagesaufteilung der Monate. Er orientierte sich an seinen Knöcheln. Da die beiden Zeigefinger-Knöchel gleich hoch sind, hatte die Monate Juli und August fortan beide 31 Tage. Donald Trump will das System als zukünftiger Präsident seinen deformierten Händen anpassen. Sein riesiger Mittelfinger-Knöchel würde bedeuten, dass der Mai von da ab 39 Tage hat. Gegenüberliegend hat der Mittelfinger-Knöchel der rechten Hand eine Delle, so dass der Monat Oktober nur noch 14 Tage besitzt.

Im Vergleich zu Trump nur ein kleines Licht: Julius Cäsar
Im Vergleich zu Trump nur ein kleines Licht: Julius Cäsar

Der Präsidentschaftskandidat setzt sich mit seiner Idee ein Denkmal. Die Zeitgeschichte soll ihm so Unsterblichkeit verleihen. Die Zeitzonen will er in diesem Atemzug gleich mit ändern. So soll aus amerikanischer Sicht auf der ganze Welt stets "Viertelvor" sein. Das klänge einfach super, meint das designierte Weltoberhaupt. Da Bernie Sanders nicht ausstehen kann, sollen auch alle Sand-Uhren vernichtet werden "Es soll keinen Zeitgeber neben mir geben. Nicht dass die Untermenschen da was verwechseln mit dem blöden Sanders", so wird er in Geheimpapieren zitiert.

 

So soll auch der Kongress mit den Zeiten durcheinander gebracht werden, wann denn überhaupt mal zukünftig Präsidentschaftswahlen nach 2017 sind. Damit kann er nach seiner Ansicht ewig regieren.

Foto oben teilw. Gage