Aus Glaubensgründen dürfen abergläubische Menschen diesen Freitag zu Hause bleiben

Die Glaubensfreiheit ist im Grundgesetzt (GG. Art.4, Abs.1) so verankert, dass auch Abergläubige ihre Religionsfreiheit ausleben dürfen und somit am Freitag, den 13. nicht arbeiten müssen. Zu groß ist die Gefahr, sofort von höherer Macht bestraft zu werden.

Tief religiös: Diese Abergäubige betet, dass ihr Chef ihr frei gibt.
Tief religiös: Diese Abergäubige betet, dass ihr Chef ihr frei gibt.

Arbeitgeber sollten zweimal überlegen, bevor sie einen entsprechenden Antrag ihrer Arbeitnehmer ablehnen, denn komplizierte Arbeitsunfälle können weitaus größere Unkosten verursachen. Am Arbeitsplatz lauern zu viele Gefahren. Das Schneiden am Karton der Zalando-Lieferung oder die Feinstaubbelastung beim Ausdrucken von Rezepten die man im Internet gefunden hat, sind dabei noch die geringsten Sorgen, die ein Arbeitnehmer haben kann.

Erst letztes Jahr ist ein Auszubildender zum Bürokaufmann beim Lesen seiner Whattsapp-Nachrichten im Büroflur über eine Katze gestolpert. Obwohl die Katze anschließend eingeschläfert wurde, blieb dem jungen Mann eine Verstauchung seines Knöchels nicht erspart.

Andere Glaubensgruppen die den jüdischen Sabbat feiern, dürfen Sonntags nicht arbeiten. Wer also im Krankenhaus arbeitet, hätte von einer Doppelreligion (Aberglaube/Judentum) den meisten Nutzen. Wenn man dann für Samstag auch noch einen Brückentag beantragt, kann man sich auf ein langes Wochenende zur Auslebung seiner vielen Religionen freuen.