Wegen Grippe: Lebensmittelkontrolleur und seine 25 Kollegen sollen gekeult werden

Polchow (Rügen) - Es sollte ein schöner Bauernhof-Urlaub für eine Gruppe Lebensmittelkontrolleure im ländlichen Polchow werden. Durch einen Tipp aus der Umgebung wurde allerdings gestern Abend dem Verdacht nachgegangen, dass einer der Wissenschaftler unter einer Grippe leiden könnte. Um einer Epedemie vorzubeugen, wird ein Einsatzkommando zur Eindämmung der drohenden Kathastrophe auf die Insel geschickt.

Hat ihn verpfiffen: Aufmerksames Huhn
Hat ihn verpfiffen: Aufmerksames Huhn

Damit sich der Virus nicht auf andere Wissenschaftler überträgt, ist in so einem Notfall die Keulung aller Personen der Gruppe vorgesehen. "Nicht auszudenken, wenn plötzlich zigtausende Lebensmittelchemiker und Wissenschaftler arbeitsunfähig und damit wertlos für die Gesellschaft würden. Unsere Gesellschaft ist darauf nicht ausgerichtet", so Hermann Gröhe, Leiter des Bundesministerium für Gesundheit. "Die Grippe darf nicht weiter grassieren, denn wenn das gesamte Volk wegen Grippe zu Hause bleibt, kollabiert die gellschaftliche Ordnung. Frau Nahles (Ministerin für Arbeit - Anm. d. Red.) ist der gleichen Meinung."

 

Die Reste der verseuchten Lebensmittelkontrolleure sollen verbrannt werden. Verteidigungsministerin Von der Leyen möchte die Kadaver jedoch erst einmal behalten. Im Kriegsfall seien diese ein taktischer Vorteil (laut internen Quellen auch zur Ausschaltung der Oppositionellen im Wahlkampf 2017.

Foto oben Gruppe z.T. By Mohamed CJ [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons