Entwarnung: Nach Rentenerhöhung sind pensionierte Staatsbeamte natürlich weiterhin von Steuer befreit

Nochmal Glück gehabt: Der ehemalige Finanzbeamte und die pensionierte Bundestagsabgeordnete sind nicht betroffen
Nochmal Glück gehabt: Der ehemalige Finanzbeamte und die pensionierte Bundestagsabgeordnete sind nicht betroffen

Die aktuelle Renten-Erhöhung hatte nur kurz Freude unter das Volk gebracht. Wie bekannt wurde, sind knapp 40 Prozent damit steuerpflichtig geworden und haben am Ende noch weniger Geld als vorher. Dennoch gibt es nun ein Happy End für tausende ehelmalige Staatsbedienstete: Sie müssen sich nach wie vor nicht an den Fiskal-Abgaben beteiligen.


"Wir haben um unsere anstehende Kambodscha-Reise gebangt", gibt Manfred Kaiser, noch sichtlich unter Schock stehend, von sich. Der verrentete Finanzbeamte saß bis zu seinem 52. Lebensjahr in der Chef-Etage des Finanzamtes in Hamburg. "Ich hatte erst im Radio gehört, dass es mehr Geld geben soll und dachte mir, was noch mehr?! Aber als dann plötzlich was von Steuer geredet wurde, ist mir ganz schlechte geworden. Gottseidank betrifft mich das aber gar nicht."


Dass nicht jeder soviel Glück hat, weist er von sich: "Ich habe hunderttausende Steuererklärungen in meinem Berusleben gesehen. Das was die sich da klammheimlich sparen wollen, müssen sie jetzt mehr oder weniger nachzahlen. Das ist doch nur fair."