Jugendschützer besorgt um Einstiegsdroge Seifenblasen

Die Industrie der Seifenblasen-Hersteller kommt ins Schwitzen: Jahrelang konnte man unbemerkt Milliarden mit dem beliebten Kinderspaß verdienen.


Dies soll sich nun ändern. Nach einer neuen EU-Verodnung, gilt das Pusten von Seifenblasen als Wegbereiter für Zigaretten und dann Drogen.


Das klassische Seifenblasen-Flässchen wird nur noch an Jugendliche ab 16 ausgeteilt. Zudem ist die Verwendung in Bars, Lokalen und öffentlichen Verkehrsmitteln nun untersagt.


Wollen "cool" sein: Kinder
Wollen "cool" sein: Kinder

Das Seifenblasen sind nicht nur für die Pustenden eine Gefahr, sondern auch für die Passiv-Puster: Atemwegserkrankungen und schlechter Mundgeruch ebnen sich so ihren Weg in die Öffentlichkeit. Sehr viele pusten Kette, wodurch sich das Problem noch weiter verstärkt

 

Wer also beim Pusten erwischt wird, muss mit einer kindgerechten Geldstrafe in Höhe von 3 Euro rechnen.

 

Für eine geeignete Abgewöhnung empfiehlt die EU-Kommission täglich etwas Seife auf die Armbeuge zu schmieren.

Für akute Hilfe gibt es auch eine passende Seifenblasen-Hotline: 0°0/00o°0o0 *blub*.