Milchpreis gesunken: Kälbchen können sich die Muttermilch wieder leisten

Wo die Landwirte verzweifeln, scheinen sich die kleinen Kälbchen zu freuen.


Bei diesem harten Preiskampf haben die Kuh-Kinder oft das Nachsehen:

Ein Kälbchen bekommt von seinen Kuh-Eltern circa 3 Euro Taschengeld in der Woche.

 

Da der Milchpreis nun auf nur noch 28 Cent/Liter gesunken ist, kann ein Kälbchen nun täglich ganze 1,5 Liter Muttermilch trinken.

 

Die Kühe haben sich an den globalen Weltmarkt angepasst. Elsa, eine Kuh aus dem Allgäu sagt dazu: "Wir haben von den Säuen im benachbarten Schweinestall gelernt. Die Kapitalisten-Schweine sind nämlich schon länger im Geschäft."