In Betrieb genommen: Kirsch-Kern-Spin-Tomograph

Darauf hat die Medizinwelt gewartet. Der erste Kirschkern-Spin-Tomograph wurde am gestrigen Abend das erste mal verwendet.

 

Der nun historisch hinterlegte erste Patient, hatte sich zur Mittagsstunde im Garten seines Nachbarn an dessen Kirschbaum bedient.

 

Als er versehentlich einen Kirschkern verschluckte, eilte seine Mutter herbei und rief die Notzentrale an. Dort weiß man, dass durch einen verschluckten Kirschkern ein Baum im Abdomen (med. für Bauch) wächst.

 

Der Tomograph kann den Kern orten und per Pulsar-Schall im Bauch zerstören um ein schnelles Wurzel-Schlagen zu verhindern. "Man kann sagen, der Patient ist mit der Leber davongekommen. Das hätte auch ins Auge gehen können, beim Kirschkern-Weitspucken."

 

Die gewinnorientierte Klinik arbeitet nun an einem Kleingeld-Tomograph, der auch Centmünzen und Eurostücke in Kinderbäuchen auffinden soll um diese "sicherheitshalber" zu entfernen.