Rotkäppchen konnte Apfel-Unternehmen weiter ausbauen

Eine Geschäftsfrau wie keine Zweite. Vor knapp 30 Jahren, lies sich das damals 11-jährige Rotkäppchen von einem traumatischen Erlebnis nicht einschüchtern und startete mit Ihrer Karriere voll durch, nachdem die Buchrechte an den traumatischen Erlebnissen bereits an zwei Brüder vergeben waren.

 

So machte die Jungunternehmerin sich an die Arbeit. Die logistischen Transportwege waren durch den verstorbenen Wolf nicht länger gefährdet und machten den Weg frei für ein ausgeklügeltes Lieferungs-System.

 

Ein bisschen hat die Popularität des kuriosen Falles von damals geholfen, weiß die verschmitzte Vorstandsvorsitzende der "Apfel und Apfelwein AG", aber ausgeruht hat sie sich darauf nie. Stattdessen kaufe Sie von dem Schmerzensgeld Fahrzeuge und stellte einige Trunkenbolde aus dem Dorf ein, die damit eine Perspektive im Leben bekommen haben.

 

So wuchs das Unternehmen stetig weiter, bis die clevere Ein-Mann-Frau auf die Idee kam, den Förster zu bauftragen, die Wälder zu roden. Damit wurden Erträge in Millionenhöhe gemacht. Der Absatz von hochwertigem Holz aus Märchenwäldern ist gestiegen, seit verstrahltes ukrainisches Holz im Umlauf ist.

 

Als nächstes möchte Sie mit Adidas einen Deal über rote Kappen aushandeln für die nächste Fussball-WM. Nur eine Internetplattform für Wolfs-Opfer ist gescheitert, da habe sich nur ein "Peter" angemeldet und das seien für ordentlich Werbeklicks einfach zu wenige Mitglieder.