Fukushima: Fischer finden mongoloide Meerjungfrau

Fukushima - Ein erstaunliches Bild bot sich am vergangenen Dienstag den Fischern eines Fangkutters vor der Küste Fukushimas (Japan).

 

Wissenschaftler sind Erfreut über diesen Sensationsfund, sind aber auch wütend, dass das verseuchte Gewässer, durch einen Reaktorunfall vom 11. März 2011, diesen Fund nun trübt.

 

Die Regierung wird dieses seltene Exemplar allerdings wieder freilassen, da die in Verruf geratene Region sich keine weiteren Skandale leisten kann. Als guten Willen, möchte man diesem Wesen einen Therapheuten in Taucherausrüstung zur Seite stellen. Jedoch wollte bisher keiner dieses Gewässer betreten. Ein Oktopus mit nur einem Tentakel aber mit 8 Köpfen wurde zwischenzeitlich auch gesichtet.