Quotentief bei Sport-Übertragungen: Doping wird nun Pflicht

Die Sportverbände kämpfen mit sinkenden Einnahmen bei Sport-Übertragungen im Fernsehen. "Wir können einfach nicht mit Action-Blockbustern mithalten. Viele nutzen die Tour-De-France nur noch als Einschlafhilfe. Und da haben wir beschlossen, aus dem schlechten Ruf, dass ohnehin sämtliche Fahrer unter Doping-Einfluss stehen, das beste draus zu machen", so der Sprecher des Sportbundes.

Für Profi-Sportler wird der Gang zum Doping-Arzt zur Pflicht, damit sie schneller fahren, höher springen und kämpferische Ballkontakte ausführen können. Die Bundesregierung arbeitet das Betäubungsmittelgesetzt derzeit um, da auch sie den Sport unterstützen und auch den GEZ-Zahlern etwas zurückgeben möchte, die sich die Übertragungen wieder anschauen sollen. Zudem wird jedes noch so kleine Sport-Ereignis nun von Pyrotechnikern begleitet.


Andwendung findet die neue Handhabe zu erstmal im Damen-Volleyball. Dies findet nur noch im Freien und unter knapper Bekleidung statt. Das Netz von 1,50  auf 2,70 Meter angehoben und auf dem Sandplatz werden frei herumlaufende Skorpione ausgesetzt.


Wenn das Konzept erfolgreich sein sollte, will der Verband das Ganze auch auf dörfliche Vereine ausweiten um die junge Generation auf die Sportlerkarrieren vorzubereiten.